Konferenz Massivumformung Massivumformer stehen vor großen Herausforderungen

Redakteur: Stéphane Itasse

Wenn Automobilteile leichter, steifer und kompakter werden müssen, stellt dies die Massivumformer vor neue Herausforderungen. „Sie müssen ihre Kosten senken, neue Produkte entsprechend den Marktbedürfnissen entwickeln und die Gesamtanlageneffektivität erhöhen“, sagte Prof. Mathias Liewald, Leiter der Instituts für Umformtechnik (IFU) der Universität Stuttgart, bei der Eröffnung der Konferenz „Neuere Entwicklungen in der Massivumformung 2015“.

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Prof. Mathias Liewald, Leiter des Instituts für Umformtechnik (IFU) der Universität Stuttgart, eröffnete die Konferenz „Neuere Entwicklungen in der Massivumformung 2015.“
Prof. Mathias Liewald, Leiter des Instituts für Umformtechnik (IFU) der Universität Stuttgart, eröffnete die Konferenz „Neuere Entwicklungen in der Massivumformung 2015.“
(Bild: Itasse)

200 Teilnehmer und Referenten aus 22 Ländern waren vom 4. bis 6. Mai zur Konferenz nach Stuttgart und Fellbach gekommen. Im Fokus standen neuartige Lösungen in der Warm- und Kaltmassivumformung, Methoden zur Simulation von Umformvorgängen, aktuelle Werkstoffkonzepte und erste Ansätze zur Integration von Sensoren in Umformwerkzeuge zur Prozessüberwachung. Ein weiterer Fokus der Konferenz bezog sich auf die Identifikation von Potenzialen einzelner Leichtbauwerkstoffe, die in unterschiedlichen Systemen der Transporttechnik und des Maschinenbaus zum Einsatz kommen.

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