EKS Engel Medienkonverter findet auch in kleinen Verteilerkästen Platz

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

EKS Engel stellt auf der SPS/IPC/Drives in Nürnberg den ersten Ethernet-Medienkonverter aus der E-light-3-Serie vor. Der Medienkonverter, der elektrische in optische Signale umwandelt, kann Herstellerangaben zufolge auch in kleinen Verteilerkästen untergebracht werden.

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Der Konverter wird sowohl mit als auch ohne PoE-Funktion angeboten; dabei unterstützen beide Ausführungen Converter-, Auto-Converter- und Pass-through-Mode.

Medienkonverter ist leicht

Weil das stabile Kunststoffgehäuse nur 82 mm × 22,5 mm × 93 mm misst, kann der 150 g leichte Konverter auch in kleinen Verteilerkästen untergebracht werden, heißt es. Der Konverter zeichnet sich laut Hersteller zudem durch

  • den Temperaturbereich von –10 bis 60°C,
  • den Eingangsspannungsbereich von 12 bis 65 VDC beziehungsweise 48 VDC in der PoE-Ausführung sowie
  • die Hutschienenmontage aus.

Medienkonverter ist für alle Fasertypen ausgelegt

Damit ist der Medienkonverter insbesondere für die dezentrale Anbindung von Endgeräten in der Feldebene via Lichtwellenleiter geeignet.

Für die Ein- und Ausgangssignale hat der Medienkonverter einen RJ45-Port sowie einen optischen Anschluss, der für alle Fasertypen wie POF, Multimode, Singlemode und HCS (PCF) ausgelegt ist.

Zudem unterstützt der Medienkonverter bei Multimode und Singlemode die fasersparende Bidi-Technik (Bidirektionelle Kommunikation).

EKS Engel auf der SPS/IPC/Drives: Halle 9, Stand 401

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