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Kennzeichnen Mehrere Leistungsstufen

| Redakteur: Nadine Schweitzer

Lasersysteme zum Gravieren können zu vollautomatischen Maschinen ausgebaut und exakt auf spezielle Anforderungen ausgerichtet werden.

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Die branchenspezifischen Kennzeichnungssysteme bauen auf einem Standard-Beschriftungslaser auf.
Die branchenspezifischen Kennzeichnungssysteme bauen auf einem Standard-Beschriftungslaser auf.
(Bild: SK Laser)

Das Unternehmen SK Laser in Wiesbaden, ein Hersteller von Lasersystemen zum Gravieren und Beschriften, präsentiert auf der Motek seine Kompetenzen. Eine besondere Bedeutung haben solche Systeme dem Unternehmen zufolge gewonnen, weil sie technische Teile oder Komponenten aus nahezu allen Materialien beständig und fälschungssicher kennzeichnen können. Dadurch werde die lückenlose und eindeutige Rückverfolgung möglich.

Schnelles Einrichten, einfache Bedienung, robuste Ausführung und präzise Gravuren – das seien die wichtigsten Merkmale der Systeme, die meist branchenspezifisch ausgelegt würden. Aufbauend auf dem Standard-Beschriftungslaser des Hauses, der besonders gut für Einzelteile und Kleinserien geeignet sei, könnten maßgeschneiderte Systeme bis zu vollautomatischen Maschinen und Anlagen konzipiert und dabei exakt auf unterschiedliche und sehr spezielle Anforderungen und Bedürfnisse von Kunden ausgerichtet werden.

Erhältlich sind die Laser in mehreren Leistungsstufen. Eine magnetische Arbeitsplatte erleichtere das Einrichten wesentlich, heißt es.

SK Laser GmbH auf der Motek, Halle 7, Stand 7401

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