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MES von MPDV steigert die Produktivität in der Kunststoffindustrie

| Redakteur: Josef-Martin Kraus

Drei Ziele stellt MPDV, Mosbach, bei der Fakuma-Präsentation der neuen MES-Branchensoftware in den Vordergrund: die Steigerung der Produktivität, Senkung der Energiekosten und Optimierung von Produktionsprozessen.

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Die Version 7.2 des Hydra-Moduls zur Prozessdatenverarbeitung ermöglicht, große Datenmengen von Maschinen und Anlagen automatisiert aufzunehmen. Bild: MPDV
Die Version 7.2 des Hydra-Moduls zur Prozessdatenverarbeitung ermöglicht, große Datenmengen von Maschinen und Anlagen automatisiert aufzunehmen. Bild: MPDV
( Archiv: Vogel Business Media )

So ermöglicht die Version 7.2 des Hydra-Moduls zur Prozessdatenverarbeitung, große Datenmengen von Maschinen und Anlagen automatisiert aufzunehmen. Das gewährleiste eine langfristige Archivierung und Nutzung im Sinne einer lückenlosen Prozessdokumentation.

Ein Funktionsschwerpunkt der Version 7.2 von Hydra liegt auf der Prozessanalyse und Optimierung. So stehen jetzt variabel konfigurierbare Auswertungen zur Verfügung, mit denen laut Aussteller beliebige Korrelationen sowohl zwischen den Prozesswerten als auch den chargen- und maschinenbezogenen Daten hergestellt werden können.

Die MES-Software liefert nach Angaben von MPDV aussagekräftige Kennzahlen für eine höhere Produktivität: zum Beispiel durch Schwachstellenanalysen, Leistungsvergleiche, Grenzwertüberwachung, Trendberechnung und Ermittlung von Abweichungen vom Sollzustand. Zur Identifizierung von Energieverschwendern und Umsetzung energetischer Einsparmaßnahmen biete das MES-System eine Reihe von Möglichkeiten.

MPDV auf der Fakuma 2009: Halle A4, Stand 4106

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