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BE 4.0

Messe fokussiert auf internationale Aspekte von Industrie 4.0

| Redakteur: Stéphane Itasse

Zur Messe BE 4.0 erwarten die Organisatoren 3500 Fachbesucher aus Frankreich, Deutschland und der Schweiz.
Zur Messe BE 4.0 erwarten die Organisatoren 3500 Fachbesucher aus Frankreich, Deutschland und der Schweiz. (Bild: BE 4.0)

Bereits zum zweiten Mal findet die trinationale Industriemesse BE 4.0 im Parc Expo von Mulhouse (Frankreich) statt.

Der Messestandort hat innerhalb Region Grand Est aufgrund seiner exponierten Lage zur Schweiz und zu Deutschland an zusätzlicher Bedeutung gewonnen, wie die Veranstalter mitteilen. Die Messe wird am 20. und 21. November 2018 von der Région Grand Est, der Stadt und dem Gemeindeverwaltungsverband Mulhouse, vom Parc Expo und der Alliance Industrie du Futur organisiert.

Fachleute sowie Industrielle und Akteure der Wirtschaftspolitik aus den drei Ländern kommen in Mulhouse zusammen. Für die reservierten 10.000 m² Ausstellungsfläche haben sich bereits 200 Unternehmen angemeldet, wie es in der Mitteilung heißt. Die Organisatoren erwarten 3500 Fachbesucher, unter anderem eine baden-württembergische Delegation am 21. November.

Zu den Ausstellern gehören Actricity, Actemium, Pro Alpha, Siemens, Schneider Electric, Engie, Orange, Clemessy, Endress+Hauser oder CEA Tech. Hinzu kommen Forschungseinrichtungen und 50 Start-ups. Aus Frankreich beteiligt sich die Industrievereinigung French Fab und der branchenspezifische Zusammenschluss Gimelec. Aus Deutschland sind Industrie- und Handelskammern und die Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg zu nennen, aus der Schweiz haben sich Basel Area Swiss und Micronarc angemeldet. Bei den Veranstaltungen finden Vorträge für bis zu 250 Personen statt. Unter anderem wird Yann Vincent, Industriedirektor bei der PSA Gruppe über die perfekte Autofabrik der Zukunft sprechen; über den technischen Wandel referieren Pascal Laurin, Direktor Industrie 4.0 bei Bosch in Frankreich Benelux sowie Hugues Meili, Präsident des Unternehmens Niji.

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