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Messer Messer hat über Dreistoff-Schweißschutzgase informiert

| Redakteur: M.A. Frauke Finus

Messer hat am 22. März auf seiner Hausmesse im Technologieinstitut für Metall & Engineering in Wissen über bedarfsabhängige Gasversorgungsformen, Kosteneinsparpotentiale und Serviceangebote informiert.

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Die 1898 gegründete Messer Group ist der größte privat geführte Spezialist für Industrie-, Medizin- und Spezialgase.
Die 1898 gegründete Messer Group ist der größte privat geführte Spezialist für Industrie-, Medizin- und Spezialgase.
(Bild: Messer )

Kostenoptimierung fängt mit Kostentransparenz an. Vergleichen ist dabei wichtig: aber nicht Äpfel mit Birnen. Die Ersparnis zählt, wie Messer mitteilt. Unter anderem diesem Thema hat sich der Industriegasespezialist auf seiner Hausmesse gewidmet. Das Unternehmen präsentierte seine Dreistoff-Schweißschutzgase und informierte über sein Serviceprogramm.

Die Wahl des richtigen Schweißschutzgases, des idealen Volumenstroms und der optimalen Parameterkombinationen standen im Mittelpunkt, um Nachbearbeitung, Schweißzeit und damit Kosten zu sparen, wie es heißt. Mit einer bedarfsgerechten Gasauswahl und Versorgungsart sowie einer bestmöglichen Schutzgaszufuhr können Fertigungsgesamtkosten effektiv gesenkt werden. „Es geht um mehr als Flaschen mit Gas. Es geht um eine neue Form der Kundenzufriedenheit“, sagt Dr. Bernd Hildebrandt, verantwortlich für den Bereich Schweißen und Schneiden bei Messer. „Wir wollen jedem unserer Kunden das gute Gefühl geben, mit uns den richtigen Partner zu haben. Und weil zu einem Gefühl nun mal mehr als eine große Auswahl an verschiedenen Gasen oder beste Qualität gehört, haben wir rund um unsere Gase in Flaschen ein praxisorientiertes Serviceprogramm entwickelt und eingerichtet.“

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