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Arbeitsschutz Messkoffer schützt vor unsichtbaren Gefahren aus Containern

Mit dem Messkoffer SGS-14 K hat die Leopold Siegrist GmbH ein umfangreiches Set zum Nachweis von gefährlichen Gasen in Containern zusammengestellt. Gedacht ist das Mess-Sortiment für Mitarbeiter aus Logistik, Zoll, Polizei, Hafenbehörden und Feuerwehr sowie aus allen Industriesparten, die Waren aus Übersee empfangen und vertreiben.

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Mit dem Messkoffer SGS-14 K hat Siegrist ein umfangreiches Set zum Nachweis von gefährlichen Gasen in Containern zusammengestellt. Der Koffer beruht auf einem vierstufigen Sicherheitsprinzip. Bild: Siegrist
Mit dem Messkoffer SGS-14 K hat Siegrist ein umfangreiches Set zum Nachweis von gefährlichen Gasen in Containern zusammengestellt. Der Koffer beruht auf einem vierstufigen Sicherheitsprinzip. Bild: Siegrist
( Archiv: Vogel Business Media )

In Frachtcontainern lauern häufig unsichtbare Gefahren. Es handelt sich dabei um Giftstoffe, mit denen Handelswaren begast werden, um sie auf dem Transportweg vor Schädlingsbefall und Krankheitserregern zu schützen.

Begaste Container häufig nicht ordnungsgemäß gekennzeichnet

Die Grenzwerte der Schadstoffe werden häufig überschritten und viele der begasten Container sind nicht ordnungsgemäß gekennzeichnet. Dadurch stellen sie eine erhebliche Gefahr für all jene Menschen dar, die solche Container öffnen müssen: Mitarbeiter von Zoll, Hafenbehörden, Polizei und Feuerwehr sowie Logistikunternehmen. Auch für den Endverbraucher kann ein Risiko bestehen, denn Waren können die Gase absorbieren und monatelang wieder freigeben.

Zahlreiche Container, die Produkte wie Möbel, Kleidung, Spielzeug und sogar Lebensmittel enthalten, werden mit Methylbromid, Phosphorwasserstoff, Formaldehyd und Trichlornitromethan versehen. Die Schädlingsbekämpfungsmittel Methylbromid und Phosphorwasserstoff sind in hohen Konzentrationen erheblich giftig für den Menschen.

Gefahrstoffe in Häfen und Flughäfen oft noch im Container

Da sich die Gefahrstoffe nicht immer auf dem Transportweg verflüchtigen, können sie bei der Ankunft in Häfen und Flughäfen noch in den Containern enthalten sein. Zuverlässige Gasmessverfahren sind erforderlich, um zu klären, welche Stoffe die Container enthalten.

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