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Metav 2016

Metav legt den Fokus auf die komplette Wertschöpfungskette in der Fertigung

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Firmen zum Thema

Die Areas im Überblick / Additive Manufacturing

Besonders erfreulich ist der gute Zuspruch von Ausstellern, die sich noch nie oder schon lange nicht mehr auf einer Metav präsentiert haben. Erfreulich ist ebenfalls, dass sich etliche Firmen, die in mehreren Bereichen aktiv sind, auch in mehreren Areas aufstellen. Die gute Ausstellerresonanz wird erfahrungsgemäß auch zu steigender Besucherresonanz führen, da mehr Einladungen ausgesprochen und neue Kundengruppen angesprochen werden.

Area Additive Manufacturing

Additive Fertigungsverfahren oder Additive Manufacturing (AM) wird derzeit sowohl in der Industrie als auch in den Medien intensiv diskutiert. Als ein weiterer Baustein in der industriellen Wertschöpfungskette wird das Verfahren zunehmend wichtiger. Es findet immer häufiger den Weg in die industrielle Produktion von Kleinserien, sei es in der Automobil- und Flugzeugindustrie, im Maschinen- und Werkzeugbau oder in der Medizintechnik, alles Besuchergruppen der Metav.

Hybridmaschinen als interessanter Lösungsansatz

Neben reinen AM-Systemen entstehen auch Hybridmaschinen. Viele klassische Maschinenhersteller und langjährige Metav-Aussteller engagieren sich bereits in diesem Feld und integrieren das Verfahren in ihre Maschinen. Dies ist für manche Anwenderbranche ebenfalls ein sehr interessanter Lösungsansatz.

Die Additive Manufacturing Area deckt beides ab. Sie zeigt die gesamte Bandbreite generativer Verfahren, Materialien und Dienstleistungsangebote rund um den 3D-Druck. Nahezu alle namhaften Hybridanbieter sind auf der Metav vertreten: Fives, Hermle, Hybrid Manufacturing Technology, Matzak, Matsuura, Sauer und WFL. Additive Manufacturing verzahnt sich als Produktionsverfahren mit den anderen Schwerpunkten in der Wertschöpfungskette. Allen voran sind dies CAD und Simulation, Nachbearbeitung, Fertigungsmesstechnik und Qualitätssicherung.

Die Resonanz der Aussteller auf die Additive Manufacturing Area ist noch viel besser als erwartet. 2014 mit einem vergleichsweise kleinen Stand gestartet, zeigt sich heute, dass die additiven Verfahren ihren Platz im Wettbewerb mit konventionellen Verfahren besetzt haben. Nicht zuletzt deshalb nutzen viele namhafte Hersteller der Branche das Angebot der Metav, zum Beispiel Altair Engineering, Citim, Concept Laser, EOS, Höganäs, Keyence, Renishaw, SLM, Trumpf, um nur einige Namen zu nennen. Das freut uns umso mehr, als dass sich die Branche derzeit in Bezug auf ihre Messepräsentation neu sortiert. Das Metav-Angebot einer Plattform nördlich der Mainlinie im geraden Jahr speziell für Nordwestdeutschland und die angrenzenden Auslandsmärkte überzeugt offenbar. Eingebettet in die gesamte Wertschöpfungskette können sich die Anbieter einem breiten Fachpublikum präsentieren.

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