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Cloud-Anwendungen

Microsoft kündigt Neuheiten zu KI und für das IoT an

| Redakteur: Stefanie Michel

Die Microsoft-Technologien für KI, IoT, Mixed Reality sowie Cloud- und Edge-Computing unterstützen auch den Maschinenbau bei der Digitalisierung.
Die Microsoft-Technologien für KI, IoT, Mixed Reality sowie Cloud- und Edge-Computing unterstützen auch den Maschinenbau bei der Digitalisierung. (Bild: Microsoft)

Auf der Entwicklerkonferenz Build 2019, die am 6. Mai begonnen hat, kündigte Microsoft neue Technologien an. Mit denen sollen Entwickler auf Microsoft Azure Lösungen rund um künstliche Intelligenz (KI), Mixed Reality, dem Internet der Dinge (IoT) und Blockchain schaffen können.

Mit den Neuheiten, die Microsoft auf der Build 2019 ankündigte, sollen unter anderem der Einstieg und die Entwicklung von datengetriebenen Anwendungen erleichtert werden, aus denen Nutzer und Unternehmen intelligente Entscheidungen ableiten können.

Für die Industrie könnten unter anderem folgende Ankündigungen von Interesse sein:

  • Die KI-Funktion Cognitive Search verbindet künstliche Intelligenz mit Azure Search und soll die Auswertung von strukturierten und unstrukturierten Inhalten durch Algorithmen aus Azure Cognitive Services ermöglichen. Darüber hinaus lassen sich die Ergebnisse von Cognitive Search speichern und für Power-BI-Visualisierungen oder maschinelle Lernmodelle nutzen.
  • Updates in Azure Machine Learning (ML) sollen die Entwicklung, das Training sowie den Einsatz von maschinellen Lernmodellen vereinfachen: MLOps-Funktionen mit der Integration von Azure-DevOps bieten Entwicklern die Möglichkeit, den Machine-Learning-Zyklus zu reproduzieren, zu überprüfen und ihn von Ende-zu-Ende zu automatisieren. Automatisiertes Machine Learning und eine intuitive Benutzerschnittstelle erleichtern laut Microsoft zudem die Entwicklung hochwertiger Lernmodelle. Das visuelle ML Interface unterstütze ebenso mithilfe einfacher Drag-and-Drop-Funktionen die schnelle Modellierung ohne Programmiercode.
  • Die neue Azure SQL Database Edge ist für niedrigere Rechenanforderungen mit integrierter KI optimiert und damit auf die spezifischen Bedürfnisse von Edge Computing ausgerichtet. Dafür kombiniert die Datenbank-Technologie Daten-Streaming mit datenbankinternen maschinellen Lern- und Grafikfunktionen. Gleichzeitig hat Azure SQL Database Edge die gleiche Programmieroberfläche wie Azure SQL Server. Entwickler können so bestehende Anwendungen auch für Edge Computing nutzen und benötigen hierfür keine neuen Tools oder Programmiersprachen.
  • Mit dem Azure Blockchain Service will Microsoft die Entwicklung, Verwaltung und Governance von Konsortium-Blockchain-Netzwerken vereinfachen. Dafür stellt das Unternehmen ein vollständig verwaltetes Netzwerk bereit. Durch eine integrierte Governance für gemeinsame Managementaufgaben, wie das Hinzufügen neuer Mitglieder, das Setzen von Berechtigungen und die Authentifizierung von Benutzeranwendungen können sich Kunden so auf die Workflow-Logik und die App-Entwicklung konzentrieren.
  • Mit „IoT Plug and Play“ steht eine neue, offene Modellierungssprache zur Verfügung, mit der IoT-Geräte mit der Cloud verbunden werden können. Sie soll es Entwickler erleichtern, IoT-Lösungen zu entwickeln, in Betrieb zu nehmen und zu skalieren. Kunden steht ein umfassendes Ökosystem von Partner-zertifizierten Geräten bereit.

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