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Produktionsmanagement Mit der DMAIC-Methode kurzfristig zu optimalen Produktionsprozessen

| Redakteur: Volker Unruh

Mit den richtiger Methode lassen sich Produktionsprozesse innerhalb von sechs Wochen optimieren – behauptet die Unternehmensberatung TBM Consulting Group mit. Viele Hersteller seien sich gar nicht bewusst, dass sich durch minimale Korrekturen in den Produktionsabläufen positive Ergebnisse erzielen lassen.

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Definieren, Messen, Analysieren, Verbessern und Kontrollieren: Mit der DMAIC-Methode und Six-Sigma-Werkzeugen lassen sich Produktionsprozesse schnell optimieren und durch bessere Ressourcenausnutzung rentabler gestalten. Bild: Unruh
Definieren, Messen, Analysieren, Verbessern und Kontrollieren: Mit der DMAIC-Methode und Six-Sigma-Werkzeugen lassen sich Produktionsprozesse schnell optimieren und durch bessere Ressourcenausnutzung rentabler gestalten. Bild: Unruh
( Archiv: Vogel Business Media )

In wirtschaftlich schlechten Zeiten müssen Unternehmen durch eine Veränderung der Produktionsprozesse auf eine sinkende Nachfrage reagieren, heißt es aus Kreisen der TBM Consulting. Doch auch in wirtschaftlich flauen Zeiten gäbe es Maßnahmen, mit denen man über schlankere Fertigungsprozesse Kosten senken und die Kundenzufriedenheit erhöhen könnte. Mit der DMAIC-Methode nennt Gary Hoover, Europachef von TBM Consulting, ein Beispiel. Die DMAIC-Methode besteht aus den Prozessen Definieren, Messen, Analysieren, Verbessern und Kontrollieren. Mit DMAIC und Six Sigma-Werkzeugen, so Hoover, seien Hersteller in der Lage, die Qualitätsanforderungen ihrer Kunden zu erfüllen und gleichzeitig durch bessere Rohstoffausnutzung ihre Rentabilität zu steigern.

Eine Viertelmillion im Jahr einsparen

Viele Unternehmen könnten von der DMAIC-Methode finanziell enorm profitieren, glaubt Hoover. Ein Kunde habe durch Rohmaterial-Einsparungen beispielsweise über 250 000 Euro pro Jahr gespart – ein Betrag, der in der momentanen wirtschaftlichen Lage für ein Unternehmen überlebenswichtig sein kann, sagt der Europa-Chef.

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