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CAD-Arbeitsplatz Mit der richtigen Hardware effizient konstruieren

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

Ganz gleich, ob ein Solokünstler oder ein Teamplayer bevorzugt wird – mit dem Aufkommen neuer Technologien und Geräte wie leistungsstarken Zero-Client-Monitore und den aktuellen 4K-Monitoren wurde für CAD-Anwender in den letzten Jahren nicht nur die Zahl der möglichen Optionen erhöht. Es wurden nahezu alle noch existierenden Gestaltungslücken für den Arbeitsplatz geschlossen, da es mittlerweile für alle gewünschten Konfigurationen die passenden Modelllösungen gibt.

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Fernglas und Lupe können beim Einsatz aktueller 4K-Monitore getrost beiseite gelegt werden.
Fernglas und Lupe können beim Einsatz aktueller 4K-Monitore getrost beiseite gelegt werden.
(Bild: Asus)

Professionelle Displays gehören neben einem leistungsstarken PC und einer entsprechenden CAD/CAM-Software zur Basisausstattung eines Konstrukteurs oder Designers, denn über den Erfolg oder Misserfolg eines Entwurfs entscheidet nicht zuletzt der visuelle Eindruck des Betrachters. Natürlich wurde bis jetzt noch jede einfache, zweidimensionale Zeichnung oder jedes dreidimensionale Objekt bis hin zur Computeranimation irgendwie zur Anzeige gebracht. Mit dem technischen Fortschritt im Monitorbereich und nicht zuletzt dem Aufkommen der neuesten 4K-auflösenden Modelle stieg jedoch die Vielfalt an Optionen für die Gestaltung des individuellen CAD-Arbeitsplatzes gewaltig. Welche das genau sind und welche Display-Lösungen dafür infrage kommen, wird hier kurz skizziert.

Anforderungen der Konstrukteure

Es sind gewisse innere Werte, die in diesem Umfeld selbstverständlich nie aus der Mode kommen werden. Dazu gehört eine optimale Darstellung von Bild und Farbe. Modelle mit IPS- oder VA-Panels kommen diesen Forderungen gerne nach. Sie bieten die für den Konstrukteur notwendige Grafikpower inklusive weiter stabiler Blickwinkel, damit bei kurzen Besprechungen im Kollegenkreis auch der seitlich stehende Mitarbeiter alles mitbekommt. Geht es um die Farbwiedergabe, sollten es Modelle mit voller S-RGB-Farbraumabdeckung und einer höchstmöglichen Adobe-RGB-Farbraumabdeckung sein. Die passenden Werte werden heutzutage bereits von semi-professionellen Grafikmonitoren erreicht. Ebenfalls nicht zu verachten ist das Kontrastverhältnis, das ab einem Wert von 1.000:1 auch die kleinsten Nuancen gut hervorheben kann.

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