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MTA Deutschland

Mit Freikühlmodulen Energie einsparen

| Redakteur: Simone Käfer

MTA Deutschland hat die Freikühlmodule FC4TAE und FC4ALL auf den Markt gebracht.

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Die Freikühlmodule FC4TAE und FC4ALL von MTA sind für bestehende System oder Neuinstallationen geeignet – und auch als Standalone-Lösung.
Die Freikühlmodule FC4TAE und FC4ALL von MTA sind für bestehende System oder Neuinstallationen geeignet – und auch als Standalone-Lösung.
(Bild: MTA Deutschland)

In Modulbauweise ermöglicht die FC4-Baureihe von MTA den Einsatz der Freikühltechnik bei Neuinstallationen. Aber auch in bestehenden Systemen, in denen MTA-Kaltwassersätze der Serien TAEevo, TAEevo Tech, Aries Tech oder auch Kaltwassersätze anderer Hersteller verbaut sind, ist das Freikühlmodul nutzbar. Von Energieeinsparung in sieben Leistungsgrößen von 18 bis 407 kW spricht der Hersteller.

Die FC4-Freikühler sind mit allen Komponenten ausgestattet, um auch als alleinstehende Freikühllösung ohne Kaltwassersatz eingesetzt zu werden. In der Standardausstattung arbeiten die Module in der Schutzart IP54 mit stufengeregelten Axialventilatoren, parametrierten elektronischen Dixell-Reglern und Ein-/Aus-Wasserventilen zur Regelung der Freikühlung.

Zusätzlich erhältlich sind Spannungsversorgungen für den Export, bürstenlose EC-Axialventilatoren, Schutzbeschichtung der Register zur Aufstellung in Umgebungen mit aggressiver Umgebungsluft, Hydraulik Anschlusskits, Ausstattungen zum Betrieb bei Umgebungstemperatur bis –20 °C und Fernbedienungseinheiten.

Die Freikühler senken den Stromverbrauch und je nach Einsatzbedingungen amortisieren sie sich bereits nach wenigen Monaten, erklärt der Hersteller. Die Module sollen die Betriebszeiten vorhandener Kältemaschinen reduzieren und somit deren Lebensdauer verlängern.

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