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Geba

Mit integriertem Planungssystem die Fertigung von A bis Z im Griff

30.03.2010 | Redakteur: Dietmar Kuhn

Geba implementiert auf der Basis exakter, selbst erhobener Daten der Arbeitsabläufe und Produktionsverfahren betriebsübergreifend operierende Fertigungsmanagement-Systeme. Die Implementierung der neuen Planungssysteme erfolgt in Projekten und endet mit dem fehlerfreien Einsatz im täglichen Betrieb, wie das Unternehmen auf der Hannover-Messe 2010 zeigt.

Das Geba-Team analysiert Produkte und Prozesse (Datenerfassung), erstellt Planungsmodelle für Fertigungsverfahren und Fertigungsstufen, ermittelt Soll-Prozesse (Arbeitspläne) für Feinsteuerung und Auftragsdurchlauf. Bei Bedarf ermitteln Geba-Experten auch den Kapazitätsbedarf für das Personal, die Betriebsmittelausstattung und gestalten den Materialfluss einschließlich der Taktabstimmung in der Fließfertigung.

Für die Überwachung der Produktivität und Effizienz richtet Geba ein BDE-System und das Informationsmanagement ein. Zur Stabilisierung der optimalen Arbeitsorganisation und Leistung ist eine Leistungsanalyse und die Einrichtung einer Bezahlung nach Anforderung und Leistung erforderlich. Geba führt alle Formen des Leistungsentgeltes ein und überwacht deren Wirksamkeit.

Geba Gesellschaft für betriebliche Arbeitsgestaltung mbH auf der Hannover-Messe 2010: Halle 17, Stand C63

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