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Steuerungstechnik

Mit Kleinsteuerungen schnelle Regelprozesse umsetzen

15.09.2009 | Autor / Redakteur: Holger Meyer / Reinhold Schäfer

Leistungsfähige Kleinsteuerungen sind im gesamten Steuerungsportfolio derzeit stark gefragt. Bild: Phoenix Contact
Leistungsfähige Kleinsteuerungen sind im gesamten Steuerungsportfolio derzeit stark gefragt. Bild: Phoenix Contact

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Durch die Integration von Ethernet-Funktionen sowie eines Feldbusmasters können selbst mit Kleinsteuerungen anspruchsvollere Automatisierungsaufgaben und Vernetzungskonzepte realisiert werden. Die zentral und dezentral nutzbaren SPS von Phoenix Contact bieten dies schon in der Basisausstattung.

Derzeit wird die E/A-Ebene über das Interbus- oder Profinet-Protokoll an die Steuerung angekoppelt, wohingegen die SPS über Interbus, Profinet oder Ethernet mit den übergeordneten Systemen der Leit- oder Bedienebene verbunden wird. Die Kleinsteuerungen der 100er Klasse von Phoenix Contact verfügen deshalb über eine Interbus- sowie eine oder zwei Ethernet-Schnittstellen. Die Vernetzung wird dabei mit dem Engineering-Tool PC Worx unterstützt. Eine Anbindung an Visualisierungslösungen anderer Hersteller ist ebenfalls möglich.

Software konfiguriert Profinet und Ethernet

PC Worx ist zentraler Bestandteil der Automatisierungslösung von Phoenix Contact. Mit der Automatisierungssoftware, die vor mehr als zehn Jahren zur Automatisierung der Interbus-Steuerungen entwickelt wurde, lassen sich mittlerweile Netze wie Profinet und Ethernet konfigurieren. Dabei ermög-licht die integrierte Software Diag+ eine umfassende Diagnose der Systeme, während Ethernet ebenfalls über PC Worx, ehemals Factory Manager, parametriert werden kann.

Alle Steuerungen von Phoenix Contact einheitlich mit PC Worx programmiert

Alle Steuerungen von Phoenix Contact werden einheitlich mit PC Worx programmiert und parametriert. Dabei wird zwischen Embedded Controllern und PC-basierten Steuerungen unterschieden. Embedded bezeichnet die klassische Schaltschrank-SPS, die auf der Betriebssystem-Ebene nicht vom Anwender erweitert werden kann.

Selbst erstellte Software lässt sich also nicht parallel zum Laufzeitsystem integrieren, sondern nur über definierte Einsprungstellen, wie dies im C- oder C#-Code (siehe Kasten) durch Funktionsbausteine der Fall ist. Bei der PC-basierten Gerätevariante handelt es sich um Steuerungen mit eingebautem Display – sogenannte Control Panels –, die der SPS das typische Aussehen eines PC verleihen.

 

Objektorientierte Programmiersprache

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