Spring Technologies Mit NC-Software weniger Ausschuß und Stillstandszeiten

Autor / Redakteur: Nicola Hauptmann / Stefanie Michel

Spezialanfertigungen erfordern oft komplexe Prozesse, was die Fertigungskosten erhöht. Gerade dann ist es wichtig, Ausschuß und Stillstandszeiten zu vermeiden. Mit NC-Simul konnte ein Pumpenhersteller Abhilfe schaffen und Flexibilität bei kleinen Losgrößen sicherstellen.

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Eine möglichst effiziente Herstellung kundenspezifischer Pumpen erfordert eine hohe Fertigungstiefe sowie ein leistungsfähiges NC-Simulationsprogramm.
Eine möglichst effiziente Herstellung kundenspezifischer Pumpen erfordert eine hohe Fertigungstiefe sowie ein leistungsfähiges NC-Simulationsprogramm.
(Bild: Ensival Moret)

Immer mehr Unternehmen testen und optimieren ihre umfangreichen Maschinenprogramme zunächst per Simulationssoftware, bevor sie diese live erproben. So werden Kollisionen und Werkzeug-Crashs vermieden, aber auch Einfahrtzeiten können in einem Bruchteil der ursprünglich benötigten Zeit durchgeführt werden. Dieser zeitliche Wettbewerbsvorteil spielt eine besondere Rolle, wenn ein hoher Anteil von Neu- und Spezialentwicklungen mit kleinen Losgrößen zu bewältigen ist – wie beim internationalen Pumpenhersteller Ensival Moret. Durch den Einsatz von NC-Simul Machine von Spring Technologies ist es gelungen, Ausschuss und Entwicklungszeit am Standort Shanghai zu minimieren und flexibler auf sich verändernde Produktionsmodi zu reagieren.

Spezialisierte Kundenanforderungen an sieben Standorten realisieren

Ensival Moret produziert seit über 100 Jahren Pumpen für die industrielle Anwendung mit Leistungen von bis zu 30.000 m³/h, auch für hochspezialisierte Anwendungsgebiete mit schwierigen Pumpbedingungen. Für Umgebungstemperaturen von -160 bis +900 °C können Kunden aus dem kompletten Sortiment an halbaxialen Kreiselpumpen unterschiedlichster Materialien wählen, darunter eine Serie von selbstansaugenden Pumpen, Vakuumpumpen mit Flüssigkeitsring, Tauchmotorpumpen mit hoher Leistung und Spaltrohrmotorpumpen. Produziert wird an sieben Standorten: in drei Werken in Frankreich, zwei Werken in Belgien und je einem in Brasilien und China.

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Seinen Erfolg verdankt das Unternehmen zum einen der hohen Zuverlässigkeit und Qualität seiner Produkte, zum anderen aber auch dem Know-How und der Entschlossenheit, auch für hochspezialisierte Kundenanforderungen Lösungen zu entwickeln. Das gilt auch für Ensival Moret China in Shanghai, das 1998 als erstes komplett ausländisch geführtes Unternehmen mit Pumpenherstellung in China gegründet wurde und heute bis zu 1000 Pumpen pro Jahr ausliefert. Ein Team von 250 Mitarbeitern, viele davon direkt in der Forschung und Entwicklung, arbeiten hier daran, Entwürfe vor Ort zu optimieren und an die Kundenanforderungen genau anzupassen.

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