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Umweltschutz

Mit recycelten Filterschläuchen Kosten sparen und die Umwelt schonen

| Redakteur: Rebecca Vogt

Mit wiederaufbereiteten Filterschläuchen können Kunden Kosten sparen und die Umwelt schonen.
Mit wiederaufbereiteten Filterschläuchen können Kunden Kosten sparen und die Umwelt schonen. (Bild: F.O.S. Unternehmensgruppe)

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Umwelt und Ressourcen schonen – dieses branchenübergreifende Ziel setzt F.O.S. Umwelt- und Filtertechnik Deutschland im Bereich der Filter um. Der Fachbetrieb recycelt alte Filtermedien und verarbeitet sie zu Filterschläuchen. Kunden können mit dem wiederaufbereiteten Produkt im Einkauf Kosten sparen.

Mit seinem Angebot an Filterschläuchen aus Recyclingmaterial verfügt F.O.S. über ein Alleinstellungsmerkmal unter den Fachbetrieben. Die Filterschläuche schonen die Umwelt, denn sie verbrauchen bei der Herstellung weniger Ressourcen. Nötig für eine solche Weiterverarbeitung gebrauchter Filter ist das Know-how von Spezialisten.

Nicht alle Filter sind gleich gut für eine Wiederaufbereitung geeignet. „Für das Recycling bieten sich vor allem Hochtemperatur-Materialien an“, erläutert Christian Reining, Geschäftsführer der F.O.S. Unternehmensgruppe. Nur bei diesen hochwertigen Stoffen sei der aufwendige Recyclingprozess wirtschaftlich sinnvoll.

Wachsende Nachfrage nach Recycling-Filterschläuchen

F.O.S. besitze jahrzehntelange Erfahrung in der Herstellung, Reinigung und Entsorgung von Filtermedien. Als ein Kunde hochwertige Filtermedien entsorgen lassen wollte, die allerdings noch einen sehr guten Zustand aufwiesen, entstand die zündende Idee, heißt es vom Unternehmen.

Warum sollte das, was bei gebrauchter Kleidung geht, nicht auch bei textilen Filtermedien funktionieren? Die Idee des Filterschlauch-Recyclings war geboren. Heute freue sich ein wachsender Kundenstamm über das zusätzliche Angebot, das ausschließlich bei F.O.S. erhältlich sei.

Kostengünstig und qualitativ ansprechend

Die bei F.O.S. wiederaufbereiteten Filterschläuche weisen annähernd die Qualität der ursprünglichen Medien auf und sind deswegen immer noch für viele Anwendungszwecke bestens geeignet, heißt es. Der große Vorteil: Recycelte Filterschläuche sind kostengünstiger als neue. Kunden erhalten dabei laut F.O.S. nur einwandfreies und völlig sauberes Material.

Beim Recycling gelangen nach eigenen Angaben keine Gefahrstoffe in die Umwelt. F.O.S. ist nicht nur Filterproduzent, sondern auch Entsorgungsfachbetrieb und betreibt eine behördlich genehmigte Sonderabfallanlage.

Zertifikate sorgen für Sicherheit

Für das Recycling besitzt F.O.S. unter anderem eine Genehmigung zum Transport, aber auch zur fachgerechten Aufbereitung des Sonderabfalls. „Um einen sensiblen und transparenten Umgang mit diesen Abfällen zu ermöglichen, ist die Erfüllung der strengen gesetzlichen Vorgaben unbedingt nötig“, sagt Reining.

„Diesen Aspekt sollte jeder Auftraggeber bei der Wahl seiner Dienstleister beachten. Es gibt Unternehmen im Reinigungsmarkt, die keinerlei Zertifikate oder Genehmigungen vorweisen können“, erläutert der Geschäftsführer weiter. „Ein solches Unternehmen zu beauftragen ist zwar günstig, aber auch gefährlich, denn der Auftraggeber hat keine Gewissheit darüber, was mit seinen Filtern tatsächlich gemacht wird.“

Im Zweifelsfall sitze der Auftraggeber mit im Boot, wenn ein Sonderabfall-Transport ohne Genehmigung in eine Kontrolle gerate oder Gefahrstoffe durch fahrlässigen Umgang Mitarbeiter, Anwohner und Umwelt schädigten. Falls ein Umweltskandal an die Öffentlichkeit gelange, rücke der Kunde erfahrungsgemäß genauso in den Fokus der Medien wie der Dienstleister.

Reinigung mit Regenwasser

F.O.S. Filtertechnik ist nach DIN ISO 14001 im Umweltmanagement zertifiziert. Das Unternehmen lege großen Wert auf praktischen Umweltschutz, was auch für die Reinigung von Filtermedien gelte. „Wir waschen die Filterschläuche hier vor Ort nur mit Regenwasser“, berichtet Reining. „Dadurch sparen wir nicht nur CO2, sondern auch Frischwasser ein.“

Das rechne sich für ihn als Unternehmer und schone die Umwelt. Denn auch wenn Frischwasser in Deutschlands Mitte nicht unmittelbar ein knappes Gut ist, verschärft sich der Wettbewerb zwischen Trinkwasser und industriell benötigtem Wasser weltweit. Mit diesen und weiteren Maßnahmen beweise F.O.S., dass auch ein Abfallbetrieb in Sachen Umweltschutz und Nachhaltigkeit vorangehen kann.

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