Suchen

Milacron auf der K 2016 Mit Smartmodul und PET-Preformsystem in Düsseldorf gepunktet

Redakteur: Peter Königsreuther

Milacron hat auf der K-Messe unter anderem ein neuartiges System zur PET-Verarbeitung vorgestellt. Ein weiteres Highlight nennt sich Smartmold und sorgt dafür, dass Spritzgießmaschinen-Zellen intelligenter werden, wie es heißt.

Firmen zum Thema

Milacron gab auf der K 2016 sein europäisches Debüt mit der PET-Co-Injektionstechnologie. Die M-PET 300 ist ein servohydraulisches PET-Co-Injektionssystem, das wichtige Komponenten des gesamten Produktportfolios von Milacron in einer einzigen Lösung miteinander kombiniert, wie es heißt.
Milacron gab auf der K 2016 sein europäisches Debüt mit der PET-Co-Injektionstechnologie. Die M-PET 300 ist ein servohydraulisches PET-Co-Injektionssystem, das wichtige Komponenten des gesamten Produktportfolios von Milacron in einer einzigen Lösung miteinander kombiniert, wie es heißt.
(Bild: Milacron)

Milacron gab auf der K 2016 sein europäisches Debüt mit der PET-Co-Injektionstechnologie. Die M-PET 300 ist ein servohydraulisches PET-Co-Injektionssystem, das wichtige Komponenten des gesamten Produktportfolios von Milacron in einer einzigen Lösung miteinander kombiniert, das heißt, Maschinen, Schließeinheiten, Spritzeinheiten, Kühleinheiten, Co-Injektionsheißkanäle, Formwerkzeuge und Roboter, erklärt das Unternehmen. Das M-PET-System nutze ein hochmodernes Co-Injektionsheißkanalsystem und Co-Injektionsdüsen mit Kortec-Technologien. Co-Injektion erlaubt laut Hersteller die gleichzeitige Einspritzung von zwei Werkstoffen in die gleiche Kavität, um eine Barriere herzustellen.

Leise und wartungsfreundlich

Steve Morris, Präsident von Milacron Systems, erklärt: „Unsere etablierte, in Deutschland konzipierte Maschinenplattform der Ferromatik-Serie, gibt den Anwendern eine zuverlässige Spritzgießplattform, die unsere branchenführende Co-Injektions-Heißkanaltechnologie schneller und effizienter macht.“ Milacron erhalte ständig positive Rückmeldungen von den Kunden, die bestätigten, dass die PET-Systeme besonders leise und sehr wartungsfreundlich seien und dass der niedrige Energieverbrauch aufgrund der Elektrifizierung des Systems wirklich beeindrucke. Ein weiteres wichtiges Merkmal sind, wie Morris ergänzt, die niedrigen Betriebskosten des PET-Systems von Milacron.

Bildergalerie

So kurze Zyklen wie bei einlagigen Systemen

Es sei nicht nur sparsam im Energieverbrauch, sondern nutze auch Standardtechnologie, wodurch die Anzahl teurer Sonderbauteile reduziert werde (keine Servoventile im Einsatz), was auch die Verfügbarkeit von Ersatzteilen sicherstelle. Das System wurde für die Co-Injektion von PET-Preforms für die Flaschenherstellung mit einem Sauerstoffbarrierekern konzipiert, wie es weiter heißt. Die Kombination dieser Werkstoffe ergebe die mechanischen Eigenschaften und Klarheit, die für einen PET-Behälter mit Sauerstoffbarriere für längere Lagerfähigkeit benötigt würden. Aufgrund der gleichzeitigen Einspritzung beider Werkstoffe, entsteht keine Zeitverzögerung bei der Befüllung und das System kann mit den Zykluszeiten eines einlagigen Systems laufen, wie Milacron betont.

(ID:44408225)