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Schneider Electric will bis 2025 klimaneutral werden

| Redakteur: Reinhold Schäfer

Statt 2030 wie ursprünglich geplant, will Schneider Electric noch schneller, nämlich ab 2025, klimaneutral agieren.

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Jean-Pascal Tricoire, Chairman & CEO von Schneider Electric: „Wir verstärken nicht nur unser Klimaengagement und beschleunigen unseren Zeitplan, sondern fordern auch andere auf, mutigere Maßnahmen zur Verringerung der CO₂-Emissionen und zur Einführung nachhaltiger Geschäftspraktiken zu ergreifen, die dazu beitragen, die Voraussetzungen für eine klimaneutrale Zukunft zu schaffen.“
Jean-Pascal Tricoire, Chairman & CEO von Schneider Electric: „Wir verstärken nicht nur unser Klimaengagement und beschleunigen unseren Zeitplan, sondern fordern auch andere auf, mutigere Maßnahmen zur Verringerung der CO₂-Emissionen und zur Einführung nachhaltiger Geschäftspraktiken zu ergreifen, die dazu beitragen, die Voraussetzungen für eine klimaneutrale Zukunft zu schaffen.“
(Bild: Reinhold Schäfer)

Anlässlich des Innovation Summit in Barcelona (Spanien) bekräftigte Jean-Pascal Tricoire, Chairman & CEO von Schneider Electric, sein Ziel, die Emissionen soweit zu reduzieren, dass es CO2-neutral agieren kann.

„Der Klimawandel ist die größte Einzelgefahr für die Gesundheit und das Wohlergehen – und damit in letzter Konsequenz für den Fortbestand unserer Gesellschaft. Wir müssen zusammenarbeiten, um unsere CO₂-Emissionen zu reduzieren und den Temperaturanstieg zu stoppen“, sagt Jean-Pascal Tricoire, Chairman & CEO von Schneider Electric. „Bei Schneider Electric ist unser Engagement für die Klimaneutralität in unsere Geschäftsentscheidungen und unsere Unternehmensführung eingeflossen, aber wir müssen unsere Bestrebungen intensivieren und schneller handeln. Wir verstärken nicht nur unser Klimaengagement und beschleunigen unseren Zeitplan, sondern fordern auch andere auf, mutigere Maßnahmen zur Verringerung der CO₂-Emissionen und zur Einführung nachhaltiger Geschäftspraktiken zu ergreifen, die dazu beitragen, die Voraussetzungen für eine klimaneutrale Zukunft zu schaffen.“

Energie für alle

Das Programm „Access to Energy“ des Konzerns soll zum Beispiel bis 2030 rund 80 Millionen Menschen mit Strom versorgen und bis 2025 mehr als eine Millionen unterprivilegierte Menschen ausbilden. „Der Zugang zu Energie ist ein grundlegendes Menschenrecht, aber es ist auch wichtig, dass wir uns der Auswirkungen des Energieverbrauchs auf die Umwelt bewusst sind“, betont Tricoire. „Wir müssen Wege finden, um Menschen nicht nur den Zugang zu Energie, sondern auch eine nachhaltige Entwicklung zu ermöglichen.“

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