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MM-Index MM-Index-Check 24/2018: Rohstoffe zeigten sich mehrheitlich schwach

| Redakteur: Carmen Kural

Nicht nur der Euro verlor letzte Woche, auch die Rohstoffe im MM-Index zeigten sich mehrheitlich schwach. Stark hingegen präsentierte sich der Aktien Index Prime.

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Zu sehen ist die Grafik zum MM-Index der KW 24.
Zu sehen ist die Grafik zum MM-Index der KW 24.
(Bild: MM MaschinenMarkt)

Von Rohstoffpreisen über die Nachfragesituation bis zu Wechselkursentwicklungen: Der MM-Index fasst zusammen, was für den Maschinen- und Anlagenbau relevant ist. Der aus 13 Faktoren errechnete Wert spiegelt Woche für Woche die Stimmung in der Industrie wider.

EZB-Entscheid schwächt Euro

Nach dem EZB-Entscheid zum Jahresende ihre umstrittenen Anleihekäufe zu beenden, verlor der Euro gegenüber dem Währungskorb des MM-Index.

Folgende Veränderungen ergaben sich zur Vorwoche: US-Dollar -1,3 %; Yuan -1,0 %; Yen -0,3 %. Nur beim Rubel gab es keine Veränderung.

Wochenverlierer Aluminium

In der zurückliegenden Woche zeigten sich die Rohstoffe im MM-Index mehrheitlich schwach. Einzig Eisenerz (+1,0 %) notierte zum Wochenschluss stärker.

Wochenverlierer war Aluminium mit einem Verlust von 4,3 % (2208 USD/t) gegenüber dem Stand der KW 23.

Auch der Rohölpreis ging in der vergangenen Woche erneut zurück (-3,9 %) und notierte bei 73,44 US-Dollar je Barrel Brent.

Entgegen dem Trend

Der Aktien Index Prime zeigt sich entgegen dem allgemeinen Trend in Europa stark. Er notiert bei einem Plus von 2,5 % (7.193 Punkte).

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