Suchen

Zeltwanger

Modular konfigurierbare Bearbeitungszelle

| Autor: Dipl.-Ing. Annedore Bose-Munde

Gleich mehrere Aufgaben kann eine Bearbeitungszelle übernehmen, die modular und auf der Basis von Standardkomponenten konfiguriert wurde. Sie kann als Stand-alone- oder In-Line-Maschine arbeiten.

Firmen zum Thema

Die roboterbasierte Bearbeitungszelle erledigt Montage-, Bearbeitungs- und Kennzeichnungsaufgaben sowie Laserschweiß- und Prüfvorgänge.
Die roboterbasierte Bearbeitungszelle erledigt Montage-, Bearbeitungs- und Kennzeichnungsaufgaben sowie Laserschweiß- und Prüfvorgänge.
(Bild: Zeltwanger)

Eine neue, roboterbasierte Bearbeitungszelle der Zeltwanger Automation GmbH erledigt schnell und zuverlässig Montage-, Bearbeitungs- und Kennzeichnungsaufgaben sowie Laserschweiß- und Prüfvorgänge. „Die modular konzipierte Neuentwicklung kann teil- und vollautomatisch als flexible Stand-alone- oder In-Line-Maschine eingesetzt werden“, so das Unternehmen. Je nach Aufgabenstellung lassen sich Standardkomponenten zu einer kompakten und leistungsfähigen Bearbeitungszelle konfigurieren.

Für Kennzeichnungsaufgaben mit einem Laser ist der Arbeitsraum laserdicht verschlossen. „Mit der X-Cell haben wir eine flexible Hochleistungsmaschine für einfache oder komplexe Aufgaben entwickelt, die wir aus bewährten Standardkomponenten gezielt kundenspezifisch zusammenstellen“, betont Mauro de Simon, Geschäftsbereichsleiter der Zeltwanger Automation GmbH.

Darüber hinaus können Laserschweißungen durchgeführt werden. Kernelement ist ein schneller Sechs-Achs-Knickarmroboter, der platzsparend und mit viel Bewegungsfreiheit an der Decke befestigt ist. Eine intelligente Softwarelösung sorge für Prozesssicherheit, heißt es weiter.

Die Bearbeitungsmaschine des Dußlinger Unternehmens wird nach Kundenwunsch sowohl in den Abmessungen als auch in der Bestückung schnell und passgenau zusammengestellt. „Das sorgt auch für kurze Lieferzeiten. Dazu sind die Elemente des Rahmengestells skalierbar. Der Anwender wählt die Positionierung des Bedienterminals genauso wie die Zu- und Abführung der Werkstücke vor und nach dem Bearbeitungsprozess. Roboter stehen für Werkstücke von bis zu 7 kg Gewicht zur Wahl“, beschreibt Zeltwanger die Konfiguration.

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Kontaktieren Sie uns über: support.vogel.de (ID: 44175269)

Über den Autor

Dipl.-Ing. Annedore Bose-Munde

Dipl.-Ing. Annedore Bose-Munde

Fachredakteurin für Wirtschaft und Technik