Omron Modulare Steuerung passt sich den Anforderungen der Maschinenautomatisierung an

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

Mit der CJ2M-Serie hat Omron eine neue modulare Steuerung im Programm, die auf Basis bewährter Technik mehr Leistung und Flexibiltät in der Maschinenautomatisierung bieten soll.

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Mit einer großen Auswahl an CPUs sowie vielseitigen Kommunikations- und Erweiterungsmöglichkeiten soll die CJ2M-Steuerung eine hohe Flexibilität für die Maschinenautomatisierung bieten. (Bild: Omron)
Mit einer großen Auswahl an CPUs sowie vielseitigen Kommunikations- und Erweiterungsmöglichkeiten soll die CJ2M-Steuerung eine hohe Flexibilität für die Maschinenautomatisierung bieten. (Bild: Omron)

Eine große Auswahl an CPUs, vielseitige Kommunikationsmöglichkeiten einschließlich Ethernet und die Erweiterbarbeit bis zu 2560 E/A-Punkte machen die Steuerung flexibel einsetzbar, so der Hersteller. Optional verfügbare Impuls-E/A-Module erweitern die CJ2M-Baureihe zusätzlich um vielseitige Positionierfunktionen.

Schnelle Ausführzeit der Steuerung erlaubt kurze Taktzeiten

Schnellere Fertigung, bessere Qualitätskontrolle und Rückverfolgbarkeit erfordern höhere Geschwindigkeiten und mehr Speicher. Mit der CJ2M-Baureihe als Weiterentwicklung der Vorgängerserie CJ1M hat das Unternehmen nach eigener Aussage auf diese Anforderungen des Maschinenbaus reagiert.

Die Ausführzeit von 40 Nanosekunden ermöglicht kürzere Taktzeiten der Maschine und führt damit zu einer höheren Produktionsgenauigkeit, heißt es. Gleichzeitig stehe ein größerer Speicher mit einer Programmkapazität von bis zu 60 kSteps und 160 kWorten zur Verfügung.

Maschinengerechte Auslegung durch skalierbare Steuerung

Die breite Palette an Steuerungsvarianten ermöglicht eine maschinengerechte Auslegung bei voller Skalierbarkeit. Wie es heißt, ist jederzeit ein Wechsel auf kleinere oder größere CPU-Typen mit einer durchgängigen Software möglich.

Auch hinsichtlich der Erweiterbarkeit soll sich die Steuerungsserie sehr flexibel zeigen. Maximal 30 E/A-Module lassen sich an die Steuerung anschließen. Dabei reicht die Bandbreite von digitalen E/As über analoge Prozessbaugruppen bis hin zu Motion-Controller-Baugruppen.

Steuerung bietet vielseitige Kommunikationsmöglichkeiten

Die Serie bietet den Angaben zufolge vielseitige Kommunikationsmöglichkeiten und unterstützt offene Netzwerkarchitekturen wie Profibus, Profinet, Devicenet und CAN-Open.

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