Rapid-Area auf Moulding Expo Moulding Expo will Ängste vor generativen Verfahren zerstreuen

Autor / Redakteur: Peter Königsreuther / Peter Königsreuther

Die Moulding Expo in Stuttgart wird auch der generativen oder auch additiven Fertigung eine Plattform bieten. Klassische Werkzeug- und Formenbauer fürchten um ihre Wettbewerbsfähigkeit. Die Rapid-Area soll diese Ängste zerstreuen und Chancen verdeutlichen.

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Generative Verfahren bedrohen angeblich den klassischen Werkzeugbau. Die Rapid-Area auf der Moulding Expo will diese Ängste zerstreuen.
Generative Verfahren bedrohen angeblich den klassischen Werkzeugbau. Die Rapid-Area auf der Moulding Expo will diese Ängste zerstreuen.
(Bild: Messe Stuttgart)

Wenn neue Technologien das Marktgeschehen verändern, wird das von den Skeptikern oft als Bedrohung empfunden. Beim 3D-Druck ist das zurzeit nicht anders. Durch die generativen Fertigungsverfahren sehen sich zum Beispiel viele klassische Modell- sowie Werkzeug- und Formenbauer in ihrer Existenz gefährdet. Manche Schwarzseher glauben sogar, dass der 3D-Drucker in absehbarer Zeit die ganze Branche vom Markt fegen wird.

Angst verstellt den Blick auf die Möglichkeiten

Doch wer nur die Risiken sieht, ist blind für die Chancen, die neue Verfahren bieten. Die Moulding Expo bringt die etablierte Industrie und die junge, aufstrebende Branche rund um das Additive Manufacturing und den 3D-Druck deshalb zueinander, wie Florian Niethammer, Projektleiter der Messe, erklärt. „Die schlummernden Synergiepotenziale zwischen den beiden vermeintlichen Kontrahenten wollen wir so verdeutlichen“, merkt Niethammer an.

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