MT Robot (M)ulti (T)alent auf Rädern

Redakteur: Silvano Böni

Die MT Robot AG ist ein noch junges Unternehmen mit einer ambitionierten Vision: Die Verschmelzung von fahrerlosen Transportsystemen (FTS) und der Servicerobotik. Mit ihrem UNITR, einem FTS der neusten Generation, hat die baselbieter Ideenschmiede dieses Ziel bereits erreicht.

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(Bild: MT Robot)

Die immer komplexer werdenden Anforderungen in der Intralogistik müssen zu einem Umdenken führen: Automatisierte, kalkulierbare und flexible Transportvorgänge sind Pflicht, um in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben. Die fahrerlosen Transportfahrzeuge (FTS) der MT Robot AG sind dafür der passende Lösungsansatz.

Intelligenter Helfer

Arbeitsplätze mit Material beliefern, Post austragen oder die tägliche Reinigung. Der UNITR von MT Robot übernimmt diese Arbeiten im Alleingang. Das FTS zeigt seine Stärken dabei in der hohen Flexibilität. Der Mensch gibt dem Fahrzeug dabei einmal die Einsatzumgebung mit einer Lernfahrt vor. Das geschieht kinderleicht mit einem Joystick. Die Fahrwege werden dann über eine Benutzeroberfläche eingegeben.

Auf die gleiche Weise können auch Gefahrenbereiche und Wegpunkte gespeichert werden. Der UNITR berechnet anhand der eingegeben Daten dann selbständig den optimalen Fahrweg. Hindernisse und auch Menschen, die den Weg des Gefährts kreuzen, werden durch die Sicherheitssensoren automatisch und frühzeitig erkannt. Je nach Situation hält das Fahrzeug an, weicht aus oder passt die Geschwindigkeit an.

Unterschiedlichste Anwendungen

Ob Standardanwendung oder Spezialaufträge, der UNITR ist für fast alle Fälle gerüstet. Tagsüber fährt er beispielsweise völlig autonom seine Touren ab und bewegt seine Güter von A nach B. Nach Betriebsschluss fährt das Gerät selbständig zur Ladestation. Nach drei Stunden ist der Akku voll und die nächste Aufgabe wartet: Der kleine Helfer fährt zur Modulwechselstation und rüstet sich automatisch um, beispielsweise mit einem Reinigungsmodul. Damit fährt der UNITR dann seine Runden durch die leere Fabrik und reinigt die Fussböden.

Nach getaner Arbeit füllt er seine Akkus wieder auf, rüstet sich für den nächsten Arbeitstag bereits mit dem passenden Modul aus und ist so bei Arbeitsbeginn wieder startklar für die nächsten Aufträge. Eine Akkuladung reicht circa für 9 Stunden, ein kompletter Arbeitstag stellt also kein Problem für das Fahrzeug dar.

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