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Schaltschrankbau

Murrplastik ergänzt Kabeldurchführungen

| Redakteur: Florian Stocker

Der Oppenweiler Hersteller entwickelt für seine Kabeldurchführung KDP/F mit Membrantechnik ein neues Zugentlastungssystem.

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Jetzt auch für bewegte Anwendungen geeignet. Die Kabeldurchführung KDP/F mit Zugentlastung KDZL
Jetzt auch für bewegte Anwendungen geeignet. Die Kabeldurchführung KDP/F mit Zugentlastung KDZL
(Bild: Murrplastik)

Die KDP/F Kabeldurchführung von Murrplastik ermöglicht laut Hersteller vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Dank einer speziellen Membrantechnik können Pneumatik-Schläuche oder Kabel verschiedener Durchmessers abgedichtet werden. Hierzu wird mit einem spitzen Gegenstand z.B. einem Schraubenzieher die Membrane der Kabeldurchführung an der gewünschten Stelle durchstochen. Anschließend kann das Kabel bzw. der Schlauch einfach durchgeschoben werden. Mit der nun zusätzlich verfügbaren Zugentlastung KDZL eignet sich die Kabeldurchführung KDP/F erstmals für bewegte Anwendungen. Mit der Kabeldurchführung KDP/F lassen sich im Handumdrehen komplexe Lochbilder bei gleichermaßen sehr hohen Packungsdichten realisieren. Mit der neuen Zugentlastung eignet sich die KDP/F nunmehr auch für bewegte Anwendungen. Alle Kabel werden mit Hilfe von Kabelbindern geführt, gesichert und fixiert. Die Zuge wird direkt hinter der Kabeldurchführungsplatte – also von der Schrankeninnenseite – verschraubt. Murrplastik bietet die Zugentlastung KDZL für alle Lochvarianten an, also mit 14, 22, 28 und 46 Durchführungen.

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