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TU Chemnitz Neuauflage des Wettbewerbs „Wissen schafft Arbeit“ gestartet

| Redakteur: Ulrike Gloger

Die TU Chemnitz und die Deutsche Postbank AG haben die Neuauflage des Wettbewerbs „Wissen schafft Arbeit“ gestartet und einen mit 20 000 Euro dotierten Preis ausgeschrieben.

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Preisverleihung 2008 (v.l.n.r.): Prof. Dr. Klaus-Jürgen Matthes, TU Chemnitz; Preisträger Prof. Dr. Helmut Schürmann, TU Darmstadt; Ministerin Dr. Eva-Maria Stange und Dirk Berensmann, Deutsche Postbank. Bild: TU Chemnitz
Preisverleihung 2008 (v.l.n.r.): Prof. Dr. Klaus-Jürgen Matthes, TU Chemnitz; Preisträger Prof. Dr. Helmut Schürmann, TU Darmstadt; Ministerin Dr. Eva-Maria Stange und Dirk Berensmann, Deutsche Postbank. Bild: TU Chemnitz
( Archiv: Vogel Business Media )

Ziel des Wettbewerbs „Wissen schafft Arbeit“ ist es, Forschungsergebnisse zeitnah in vermarktungsfähige Produkte der Industrie zu überführen. Im internationalen Vergleich hänge Deutschland auf diesem Gebiet noch zurück, so die Initiatoren.

Zur Bewerbung aufgefordert sind kleine oder mittelständische Unternehmen und Wissenschaftler aus Deutschland, die in den vergangenen fünf Jahren erfolgreich beim Wissens- und Technologietransfer zusammengearbeitet haben. „Der wirtschaftliche Erfolg der Kooperation und der innovative und nachhaltige Charakter des Transferprozesses bilden die Hauptkriterien bei der Bewertung“, erläutert Prof. Dr. Klaus-Jürgen Matthes, Rektor der TU Chemnitz. Eine prominent besetzte Jury mit Experten verschiedener Branchen aus Wissenschaft und Wirtschaft wird die Einreichungen beurteilen.

Bei der Erstauflage des Wettbewerbs im vergangenen Jahr gingen 42 Bewerbungen ein. Preisgekrönt wurde die Entwicklung und Überführung in Großserie einer Leichtbau-Fiberglas-Blattfeder; 70 Arbeitsplätze wurden durch das Gemeinschaftsprojekt der TU Darmstadt und der IFC Composite GmbH, Haldensleben, geschaffen.

Die Bewerbungsfrist für den Wettbewerb endet am 15. September 2009. Die Finalisten haben die Möglichkeit, ihre Projekte beim 2. Technologie-Transfer-Symposium (Schwerpunkte: Energieeffizienz und Zukunftstechnologien) am 26. November an der TU Chemnitz vorzustellen. Abends ist die feierliche Preisverleihung.

Weitere Informationen zum Wettbewerb und zum Symposium unter www.wissenschafftarbeit.de oder bei Manuela Zenk, Projektkoordinatorin an der TU Chemnitz, Tel. (03 71) 5 31-1 99 99.

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