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Gebr. Heller Maschinenfabrik

Neue Baureihe horizontaler Bearbeitungszentren

02.10.2007 | Redakteur: Bernhard Kuttkat

Statt im bekannten Heller-Blau präsentieren sich die neuen Bearbeitungszentren der H-Baureihe in einem auffälligen Marone-Rot.
Statt im bekannten Heller-Blau präsentieren sich die neuen Bearbeitungszentren der H-Baureihe in einem auffälligen Marone-Rot.

Das Geschäftsfeld Heller Machines der Gebr. Heller Maschinenfabrik GmbH in Nürtingen entwickelte eine brandneue Generation von Horizontal-Bearbeitungszentren: Die Bearbeitungszentren der neuen Baureihe H verfügen laut Unternehmen über eine Vielzahl von Neuheiten, die aus der engen Zusammenarbeit mit Kunden entstanden sind. Äußeres Kennzeichen der neuen Bearbeitungszentren der Baureihe H ist auch der Farbton: Statt im bekannten Heller-Blau präsentieren sich die neuen Maschinen in einem auffälligen Marone-Rot.

Unter dem Motto „Heller Machines. Made to work“ konzentriert sich das Unternehmen mit der neuen Baureihe horizontaler Bearbeitungszentren nach eigenen Ausagen zukünftig noch stärker auf das Thema Produktivität bei minimiertem Platzbedarf. Und gerade dort ist die Baureihe H nahezu unschlagbar, wird betont.

So erhöhen solide Grundwerte sowie der Verzicht auf extreme Eilganggeschwindigkeiten und Beschleunigungswerte die Standzeiten und sparen Energie und Kosten. Nicht die Zehntelsekunde, so der Hersteller, sondern die Verfügbarkeit entscheidet heute über die Produktivität und damit letztendlich über die Kosten pro Bauteil.

Grundausrüstung der Bearbeitungszentren ist ausbaubar

Aus diesem Grund wurden die Bearbeitungszentren der Baureihe H auf robuste Prozesse ausgelegt: bewährte Komponenten, angepasste Geschwindigkeiten und eine hohe Grundausrüstung, die jederzeit optional ausbaubar ist. Jedes Horizontal-Bearbeitungszentrum der Baureihe H ist deshalb ein zuverlässiges Leistungspaket, das auch im Grenzbereich belastbar ist, sieben Tage im 3-Schicht-Betrieb, verspricht der Hersteller.

Vier Bearbeitungszentren stehen zur Verfügung

Mit den Modellen H 1000 und H 3000 bietet Heller einen preisgünstigen Einstieg in die Welt der Horizontal-Bearbeitungszentren. Ausgelegt für ein großes Teile- und Werkstoffspektrum bei mittleren Stückzahlen unterscheiden sich die beiden Modelle laut Hersteller lediglich in der Baugröße: während die kleinere H 1000 Verfahrwege von 630 mm in allen drei Achsen bietet, stehen bei der größeren H 3000 bis zu 800 mm in X- und Z-Richtung zur Verfügung.

Wer eine leistungsstarke Maschine für die Serienfertigung mit wechselnden Losgrößen sucht, für den sind die Modelle H 2000 und H 4000 die richtige Alternative, heißt es weiter. Diese beiden Modelle verfügen über noch leistungsstärkere Antriebe und Verfahrwege von 630 mm beziehungsweise 800 mm in allen drei Achsen.

Maßgeschneidertes Bearbeitungszentrum von der Stange

Viel Maschine zu einem reellen Preis – das gilt für alle Bearbeitungszentren der Baureihe H, wird hervorgehoben. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden die Maschinen den Angaben zufolge maximal standardisiert und dennoch mit einem Höchstmaß an Flexibilität ausgerüstet. Varianten und Optionen sind bei der H 2000 und H 4000 so modular aufgebaut, dass sich der Kunde sein Horizontal-Bearbeitungszentrum wie einen „Maßanzug von der Stange“ zusammenstellen kann, wird erläutert.

Individuelle Konfiguration der Bearbeitungszentren oder Standard-Paket

Außer der individuellen Maschinenkonfiguration kann der Kunde zwischen zwei Paketen wählen: Das Speed Pack wurde für jene Kunden geschnürt, die im Leichtmetallbau schnell und hochgenau bearbeiten müssen. Dagegen wendet sich das Power Pack an Kunden, die sich mit der Schwerzerspanung in Guss und Stahl befassen. Ähnlich flexibel wie bei der Bearbeitungsstrategie ist die Baureihe H auch beim Werkzeugmanagement. Jedes Zentrum ist mit einem Standard-Werkzeugmagazin ausgerüstet, das sich allerdings optional jederzeit aufrüsten lääst. Selbst übergroße oder -lange Werkzeuge sind für die Baureihe H kein Problem.

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