ECM-Bearbeitung Neue Generatortechnologie vermeidet Streuabtrag

Redakteur: Jürgen Schreier

Das ECM-Verfahren wird zum Einbringen von Konturen, Verrunden von Kanten, zum Polieren und Entgraten von Oberflächen eingesetzt. Die neue Extrude Hone EVO von Kennametal Precision Surface Solutions verfügt über die neueste Generatortechnologie mit einer Leistung von 3 bis 100 kW. Außerdem erfolgt bei der EVO die elektrochemische Metallbearbeitung ganz ohne Randzonenbeeinflussung.

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Die EVO von Extrude Hone ist einfach zu konfigurieren und leicht in moderne Produktionslinien zu integrieren.
Die EVO von Extrude Hone ist einfach zu konfigurieren und leicht in moderne Produktionslinien zu integrieren.
(Bild: Kennametal)

Oberflächentechnik – js. Das ECM-Verfahren wird zum Einbringen von Konturen, Verrunden von Kanten, zum Polieren und Entgraten von Oberflächen eingesetzt. Die neue Extrude Hone EVO von Kennametal Precision Surface Solutions verfügt je nach Konfiguration über die neueste Generatortechnologie mit einer Leistung von 3 bis 100 kW. Außerdem erfolgt bei der EVO die elektrochemische Metallbearbeitung ganz ohne Randzonenbeeinflussung. Das sorgt laut Hersteller für beste Oberflächengüten.

Die EVO von Extrude Hone ist in unterschiedlichen Standardkonfigurationen erhältlich, als Einzelzelle, als Doppelzelle oder dank Ihres modularen Aufbaus sogar in unterschiedlichen Multizellenkonfigurationen. Die Maschine ist einfach zu konfigurieren und leicht in moderne Produktionslinien zu integrieren. Für Kunden, die ganz individuelle Anforderungen an den Bearbeitungsprozess haben, verfügt die Maschine über eine Schnittstelle zum dynamischen ECM-Verfahren. Dynamisches ECM erlaubt das Einbringen von Bohrungen, Durchbrüche & Konturen in Werkstücke.

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