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Neue Kunststoff-Karriere-Chance in Lüdenscheid

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Fitness im Kunststoff-Job für Jung und Alt

Die Phänomenta als modernes Museum mit einer interaktiven Ausstellung voller Experimente für jeden, jung und alt, Familien mit Kindern, Technikfreaks oder Physikmuffel, das Technikzentrum mit wechselnden Produktmodulen für Schüler und die Fachhochschule Südwestfalen für die Studenten befinden sich in direkter Nachbarschaft des PTC. Somit werden durch diese unterschiedlichen Angebote die Menschen vom Kindergartenalter bis hin zum gestandenen und erfahrenen Mittfünfziger abgeholt und mit individuellen Schulungsangeboten für den Arbeitsmarkt fit gemacht oder fit gehalten. Aber wie soll dies nun konkret umgesetzt werden?

Hauptaufgabe wird die Erstausbildung sein

Als Zielgruppenorientierungen sind Erstausbildungen (in Kooperation mit den Schulen, den IHK, den Berufskollegs und Fachhochschulen) und Weiterbildungen (direkt mit der Industrie, mit den IHK und weiteren Ausbildungsstätten) geplant. Die angebotenen Maßnahmenverteilungen werden zu circa 70 % in Erstausbildung und zu 30 % in Aus- und Weiterbildung erfolgen. Während die berufliche Aus- und Weiterbildung eher im bestehenden Bereich des Institutes stattfinden wird, werden die neuen Angebote im neu zu schaffenden PTC Gebäude umgesetzt werden.

Die Schwerpunkte der sogenannten Erstausbildung sollen insbesondere in den Bereichen gesetzt werden, die in anderen Ausbildungsstätten oder den Unternehmen selbst nicht angeboten werden können, da es sich dort um reine Fertigungsmaschinen handelt, auf denen keine Ausbildung betrieben werden kann.

  • Produktionsschulungen mit neuester Maschinen- und Peripherietechnik;
  • Schulungen an Automatisierungsanlagen;
  • Oberflächen- und Beschichtungsverfahren;
  • Material- und Oberflächenprüftechnik
  • CAE-Konstruktion und Simulation;
  • Einführung neuer Sondertechnologien der Kunststofftechnik.

Für die betriebliche Weiterbildung mit einer facharbeiternahen Ausbildung hingegen sind folgende Schwerpunkte geplant: Hauptschüler ohne Abschluss, da die Noten im schulischen Teil zu schlecht waren, die jedoch praktisch gut veranlagt sind und ein gutes technisches Verständnis haben. Unternehmen, die eine größere Anzahl von Mitarbeitern punktuell freisetzen, sollten angesprochen werden, um den Mitarbeitern Perspektiven aufzeigen zu können Prüfung der Einbindung in Sozialpläne möglich, etwa durch Transfergesellschaften.

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