Kaeser Neue Schraubenkompressoren CSD und CSDX bieten viel Energieeffizienz

Redakteur: Stéphane Itasse

Hohe Leistung und Zuverlässigkeit bei niedrigem Energie- und Platzbedarf, das sind laut Hersteller Kaeser Kompressoren die wichtigsten Merkmale der neuen fluidgekühlten CSD- und CSDX-Schraubenkompressoren. Mit Motorleistungen von 45 bis 90 kW decken die fünf Modelle der beiden Baureihen Liefermengen von 8,3 bis 16,1 m³/min (bei 8,5 bar) ab und sind für Drücke bis 15 bar ausgelegt.

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Die Schraubenkompressoren der Baureihen CSD und CSDX für Druckluft-Liefermengen von 8,3 bis 16,1 m³/min verbinden Leistungsstärke und Zuverlässigkeit mit Energieeffizienz, geringem Platz- und Wartungsbedarf.
Die Schraubenkompressoren der Baureihen CSD und CSDX für Druckluft-Liefermengen von 8,3 bis 16,1 m³/min verbinden Leistungsstärke und Zuverlässigkeit mit Energieeffizienz, geringem Platz- und Wartungsbedarf.
(Bild: Kaeser Kompressoren)

Die neuen CSD- und CSDX-Anlagen sparen laut Herstellermitteilung vierfach Energie ein:

  • Erstens seien die Schraubenrotoren der Kompressorblöcke mit dem weiterentwickelten, strömungstechnisch optimierten „Sigma Profil“ ausgestattet. Durch diese und weitere Optimierungen, wie der Verringerung der internen Druckverluste, konnte laut Hersteller die spezifische Leistung gegenüber den Vorgängermodellen um drei bis sechs Prozent verbessert werden.
  • Zweitens kämen IE3 („Premium Efficiency“)-Motoren zum Einsatz, die für hohe Energieeffizienz bekannt sind. Diese werden in der EU erst ab 01.01.2015 Pflicht; damit die Anwender aber schon vorher zusätzlich Energie einsparen können, stelle Kaeser bereits jetzt auf IE3-Antriebsmotoren um.
  • Drittens diene ein wirtschaftlicher 1:1-Antrieb als Kraftübertragung, der ohne die Übertragungsverluste eines Getriebes oder Riemenantriebs auskommt.
  • Viertens ermögliche die interne, ebenfalls neu entwickelte Steuerung Sigma Control 2 auf Industrie-PC-Basis mit fünf bereits programmierten Steuerungsvarianten, die Förderleistung optimal an den Druckluftverbrauch anzupassen und so zusätzlich Energie einzusparen.

Sigma Control 2 bietet laut Hersteller aber noch weitere Vorteile: Variable Schnittstellen und erstmals auch steckbare Kommunikationsmodule erhöhen die Flexibilität beim Anbinden an maschinenübergreifende Druckluft-Managementsysteme, an Computernetzwerke beziehungsweise an Ferndiagnose- und Fernüberwachungssysteme wie den Teleservice.

Neu entwickelte Steuerung für Kompressor, Kältetrockner und Umrichter

Die Kommunikation mit der Anlage am Einsatzort vereinfache ein großes Display. Ein Karten-Slot für SD-Speicherkarten beschleunige das Auslesen des Datenspeichers und Software-Aktualisierungen.

Zudem erlaube ein RFID-Lesegerät, den Service zu standardisieren, die Servicequalität zu erhöhen und professionell zu sichern. Sigma Control 2 ist nach Herstellerangaben auch für die Überwachung des Kompressors und des Kältetrockners oder Frequenzumrichters zuständig, sofern vorhanden.

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