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Industrielle additive Fertigung

Neue Technologie erfordert neues Fachwissen

Immer mehr Unternehmen setzen auf additive Fertigungsverfahren. Doch das erforderliche Fachwissen gehört noch längst nicht zum Ausbildungsstandard. Mit einem neuen Schulungsprogramm schafft TÜV SÜD Abhilfe.

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TÜV SÜD Fachexperten für additive Fertigung bringen den Teilnehmern die Technologie näher.
TÜV SÜD Fachexperten für additive Fertigung bringen den Teilnehmern die Technologie näher.
(Bild: TÜV SÜD Akademie)

Die derzeitige Entwicklung der additiven Fertigung (AM) hin zur Serienproduktion erfordert umfassendes Fachwissen in vielen Bereichen. Doch die bestehenden Ausbildungsprogramme decken den Wissensbedarf noch nicht zur Gänze ab. So bleibt das Angebot an geschulten Fachkräften hinter dem Wachstum der Technologie im industriellen Fertigungsbereich zurück.

Mit einem umfangreichen Weiterbildungsprogramm, welches zu einem großen Teil auf aktuellen Standards basiert, schließt TÜV SÜD diese Lücke. Angeboten werden unter anderem Trainings zu den Besonderheiten der Produktionsprozesse in der additiven Fertigung, der Standardisierung von Materialien und Prozessen im Unternehmen und der Einbeziehung von AM im Produktentstehungsprozess sowie AM-spezifisches Qualitäts- und Produktionsmanagement. Damit können die Teilnehmer die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten erwerben, um für eine qualitativ hochwertige Serienfertigung gerüstet zu sein.

Dabei können sie den Fokus auf unterschiedliche Themen legen, wie etwa strategische, sicherheits- oder qualitätsrelevanten Aspekte. Durch die Gliederung in verschiedene Module, können sie sich innerhalb ihres Themengebiets auf den neuesten Stand bringen, aber auch gezielt einzelne Trainings besuchen. Mit dem Grundlagen-Training haben auch Neu- und Quereinsteiger die Möglichkeit, sich dem Thema AM zu nähern.

Themen der Weiterbildung sind:

  • Wie man mit effektivem Qualitätsmanagement eine additive Fertigung im industriellen Maßstab erreicht
  • Welche qualitätsrelevanten Einflussfaktoren sich auf die AM-Prozesse auswirken Wie sich die Time to Market verkürzen lässt
  • Wie Qualitäts- und Managementtechniken auch in der komplexen Prozesskette der AM versiert eingesetzt und effizient gesteuert werden können
  • Wie man die Gesundheits- und Sicherheitsbestimmungen erfüllt
  • Die wichtigsten Standards der AM und ihre praktische Bedeutung
  • Wie man Rollen, Kompetenzen und Zuständigkeiten eindeutig definiert und dadurch die Transparenz in der Prozesskette steigert

Für wen eignet sich das Schulungsangebot?

Der Einsatz der industriellen additiven Fertigung hat Auswirkungen auf die verschiedensten Unternehmensbereiche. Dementsprechend ist auch der Schulungsbedarf breit gestreut.

Systembenutzer: Systembenutzer müssen mit den Veränderungen des Marktes Schritt halten und daher über den Fortschritt und die Leistungsfähigkeit neuer AM-Verfahren informiert sein. Nur dann können sie die geforderte hohe Qualität sicherstellen und weitere wichtige Aspekte wie spezifische Gesundheits- und Sicherheitsgefahren berücksichtigen.

Qualitätsmanager und Produktionsleiter: Die Qualitätssicherung erfordert ein umfassendes Wissen über alle AM-typischen Fehlerquellen. Dabei lassen sich insbesondere durch Standardisierung die Prozesse besser optimieren und die Supply Chains gut aufeinander abstimmen. Dies wiederum sind Voraussetzungen, um die gewünschte Reproduzierbarkeit zu gewährleisten.

Konstrukteure: Wer AM Bauteile entwickeln möchte, muss deren produktionsbedingte Besonderheiten kennen und berücksichtigen. Um additive Fertigungsverfahren erfolgreich einsetzten zu können, müssen die Konstrukteure ihren Blick von konventionellen Fertigungsrestriktionen lösen und sich neue Denkweisen aneignen.

Weitere Stakeholder: AM birgt nicht nur für das produzierende Gewerbe Chancen und Herausforderungen, sondern auch für fachfremde Bereiche wie Versicherungen, Banken und Investoren. In Industrieunternehmen sollte auch die Managementebene auf eine fundierte Entscheidungsfindung vorbereitet sein. Dazu ist Grund- und Spezialwissen zu Prozessen, Risiken und Geschäftsmodellen erforderlich.

TÜV SÜD veranstaltet Konferenz zum Thema Additive Fertigung

Am 6. und 7. Februar 2020 veranstaltet TÜV SÜD die 2nd International TÜV SÜD AM Conference, auf der es unter anderem um die Standardisierung und zukünftige Entwicklungen im Bereich der additiven Fertigung gehen wird. Neben vielen Impulsvorträgen dürfen sich die Konferenzteilnehmer auf Podiumsdiskussionen und Workshops mit den Pionieren dieses Fachgebiets freuen. Eine begleitende Fachausstellung rundet das Programm ab. Zusätzlich bietet TÜV SÜD vom 3. bis 5. Februar 2020 eine Reihe von AM-Schulungen zur Einstimmung auf die Konferenz an.

Unternehmen, die additive Fertigungsverfahren einsetzen oder einsetzen möchten, können sich hier über das komplette Schulungsangebot informieren.

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