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Wolpert Gruppe Neuer Standort soll schnelle Entscheidungen ermöglichen

| Redakteur: Melanie Krauß

Die Wolpert Gruppe investiert rund 33 Mio. Euro am Standort Bretzfeld. Was die Wolpert Gruppe auf dem 27.000 m2 großen Grundstück realisiert und als Zukunftspark 4.0 bezeichnet, soll eine digitalisierte Fabrik werden.

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Die Fräszentren, der Zusammenbau und das Technikum rücken mit Konstruktion und Programmierung zusammen.
Die Fräszentren, der Zusammenbau und das Technikum rücken mit Konstruktion und Programmierung zusammen.
(Bild: Wolpert Gruppe)

Mit dem Bau einer neuen Firmenzentrale, einer Fertigungshalle und eines Ausbildungszentrums werden in zwei Bauabschnitten über 18.000 m2 Produktions- und Bürofläche geschaffen. Die Fräszentren, der Zusammenbau und das Technikum mit der Spritzerei rücken mit Konstruktion und Programmierung am neuen Standort zusammen. „Das sorgt für kurze Wege und schnelle Entscheidungen“, ist Josef Wolpert überzeugt. Außerdem werden der Lehrenbau der Tochter Protech sowie die Qualitätssicherung mit der Messtechnik in der Fertigungshalle Platz finden.

Standardisierte und dennoch flexible Fertigungsprozesse sollen vollständig miteinander vernetzt werden, um die Ressourcen optimal zu nutzen und die Maschinenauslastung deutlich zu erhöhen. Modernste Digitalisierungs- und Sensortechnik ermöglicht Wolpert zufolge die vorausschauende Wartung aller Bearbeitungszentren. Das reduziere Maschinenstillstände aufgrund unerwarteter Ereignisse. Alle Prozesse sollen in der Zentrale zusammenlaufen und in Echtzeit ausgewertet werden. Die Auftragsabwicklung von der Angebotserstellung bis zur Nachkalkulation sei bereits vollständig digitalisiert und werde dann mit der Produktion verknüpft sein.

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