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Neues Konzept für Erodiermaschinen

| Redakteur: Bernhard Kuttkat

Gestiegene Anforderungen der Kunden, speziell bei Erodiermaschinen mit größeren Verfahrwegen, Fünf-Achsen-Bearbeitung und hohe Genauigkeitsanforderungen, haben Heun dazu bewogen, für die Erodiermaschinen-Baureihe Apos ein Maschinengestell aus Mineralbeton zu konstruieren. Als wichtigsten Vorteil nennt das Unternehmen bessere thermische Stabilität.

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Hinzu kommen eine höhere mechanische Steifigkeit, größere Tragkraft, geringere Empfindlichkeit gegen Schwingungen sowie ein neues Antriebs- und Steuerungskonzept. Es wird ein modular aufgebauter Maschinenkörper verwendet.

Erodiermaschinen noch benutzerfreundlicher gestaltet

Die bisher schon hohe Benutzerfreundlichkeit der Maschinen wurde durch die Umgestaltung des Layouts noch verbessert, so das Unternehmen. Die Steuerung und der Generator befinden sich jetzt in zwei separaten Schaltschränken.

Insgesamt wurde ein kompakter Aufbau mit geringem Platzbedarf entwickelt, wird betont. Die neue Einhausung aus rostfreiem Edelstahl erfüllt den Angaben zufolge die höchsten Sicherheitsstandards und kann optional als Becken für eine Wasser- oder Ölbadmaschine genutzt werden.

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