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Versandsoftware

Neues Modul prüft Rechnungen für Eingangsfracht automatisch

| Redakteur: Bernd Maienschein

Im Warenausgang von EVA-Versandsystemen wird die Frachtkostenermittlung auf den Eingangsfrachtbereich aus.
Im Warenausgang von EVA-Versandsystemen wird die Frachtkostenermittlung auf den Eingangsfrachtbereich aus. (Bild: Rutronik)

Anton hat zusammen mit Rutronik ein Software-Modul entwickelt, um eine wirksame Kostenkontrolle beim Versand zu gewährleisten. Das Modul, das auf der Logimat 2013 vorgestellt wird, dehnt die Frachtkostenermittlung auf den Eingangsbereich der Fracht aus.

Die Rechnungsprüfung im Eingangsfrachtbereich hat eine ganze Reihe von Tücken, weshalb häufig nur anhand von Stichproben geprüft wird. Ohne eine genaue Kontrolle können sich hier schnell hohe Beträge summieren, die dem Unternehmen dann verloren gehen. Um versteckte Zusatzkosten und angefallene Aufschläge bei Rechnungen schnell und effizient auf ihre Richtigkeit hin überprüfen zu können, hat die Anton GmbH ihr bewährtes EVA-Versandabwicklungssystem um ein weiteres optionales Modul ergänzt.

In Zusammenarbeit mit dem Kunden Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH mit Sitz in Ispringen bei Pforzheim entwickelte der Softwarespezialist eine komfortable und effiziente Anwendung, um mit „EVA“ eine wirksame und einfache Kostenkontrolle auszuüben. Damit wird die im Warenausgangsbereich bei EVA-Versandsystemen inzwischen fast schon übliche Frachtkostenermittlung auf den Eingangsfrachtbereich ausgedehnt.

Transparente Kostenstruktur ohne hohen Personalaufwand

Eine korrekte Rechnungsprüfung im Bereich der Eingangsfrachten ist mit so hohem Aufwand verbunden, dass die meisten Betriebe sich mit einer stichprobenartigen Kontrolle zufrieden geben. Denn oftmals ist nicht mehr nachzuvollziehen, ob versprochene Anlieferungstermine eingehalten wurden oder warum Zusatzkosten entstanden sind. Auch die Streckenberechnung vom vermeintlichen Abgangsort insbesondere bei Überseefrachten ist aufwändig zu überprüfen.

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