Anlagenmonitoring Neues RUD-Cockpit überwacht Ketten von Fördersystemen

Quelle: Pressemitteilung von RUD

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So einfach kann perfektes Anlagenmonitoring sein, verspricht RUD. Denn mit dem RUD-Cockpit hätten Betreiber von Industrieanlagen ihre Fördersysteme jederzeit bestens im Blick.

Förderanlagen mit Ketten können jetzt optimaler betrieben werden. Denn RUD hat mit seinem neuen, cloudbasierten Cockpit das passende Anlagenmonitoring geschaffen. Die Zustandsüberwachung kann vom PC, vom Tablet oder vom Smartphone aus geschehen.
Förderanlagen mit Ketten können jetzt optimaler betrieben werden. Denn RUD hat mit seinem neuen, cloudbasierten Cockpit das passende Anlagenmonitoring geschaffen. Die Zustandsüberwachung kann vom PC, vom Tablet oder vom Smartphone aus geschehen.
(Bild: RUD)

Das smarte Analyse-Tool von RUD erfasst Echtzeitdaten von Förderanlagen, um die vorausschauende Wartung zu optimieren, heißt es. Per Dashboard könnten gefährliche Betriebsbedingungen, wie unzulässige Hitze oder auch ungewöhnliche Geschwindigkeiten, schnell erkannt werden, noch bevor es zu einem erhöhten Verschleiß der Komponenten oder – im schlimmsten Fall – zu einem Stillstand der Förderanlage komme. Prävention statt Reaktion lautet deshalb das dahintersteckende Motto, merkt RUD an. Besonders praktisch im Arbeitsalltag sei, dass das RUD-Cockpit ist auf allen mobilen Endgeräten verfügbar, also Smartphone oder Tablet, damit Entscheidungen in Sekundenschnelle gefällt werden könnten, wenn es darauf ankomme.

Das RUD-Cockpit ist in zwei Ausführungen erhältlich. Einmal als Basispaket 1, das als Prognosemodell zu verstehen ist. Es erfasst die Geschwindigkeit und die Betriebsstunden der Anlage, liefert Prognosen über die Kettenlebensdauer und überwacht Kettenbrüche.

Das Basispaket 2 geht darüber hinaus, denn es misst auch den Kettenverschleiß an einer Kettenschlaufe und bietet so detailliertere Informationen über die Restlebensdauer der Kette.

So funktioniert ein smartes RUD-Cockpit:

Sensoren messen an verschiedenen Punkten der Förderanlage und liefern in Echtzeit Werte zu Geschwindigkeit, Betriebsstunden, Kettenverschleiß, Kettenlauf, Förderleistung und Temperatur, um nur einige zu nennen. Auch überfüllte Auslaufschächte und Abwurftrichter könnten überwacht werden. Die Messungen und Werte landen anschaulich visualisiert im Online-Dashboard von RUD. Weil alles auf der Cloud basiert, haben Anlagenbetreiber rund um die Uhr und von überall auf der Welt ihre Förderer im Blick, was ganz bequem über den PC, das Tablet oder das Smartphone des Schichtverantwortlichen geschehen kann.

Die automatisierte und kontinuierliche Messung liefert also zu jedem Zeitpunkt valide Informationen über den Zustand der betreffenden Förderanlage. Das RUD-Cockpit warnt deshalb nicht nur vor gefährlichen Betriebsbedingungen, sondern ist auch ein ideales Tool für eine vorausschauende Wartung und Instandhaltung. Im Fokus des RUD-Cockpits steht ganz klar die Kette. Eine Ampel auf dem Dashboard zeigt in den Abstufungen grün, orange und rot deren Verschleißzustand an. Ab orange sollte man eingreifen. Ein Tacho visualisiert die Kettengeschwindigkeit und gibt bei Bedarf Optimierungsvorschläge, damit die Kette möglichst lange hält.

Auch die Kosten bleiben im Blick des Anwenders

Mit der Idee des RUD-Cockpits will man etwa Betreibern von Kohlekraftwerken Sicherheit bei der Entaschung geben, die sie für einen stabilen Prozess brauchen. Denn steht die Entaschungsanlage still, kommt es zu einem Produktionsausfall im Kohlekraftwerk. Solch ein Ausfall könne nämlich schnell einmal 250.000 Euro pro Tag und Boiler kosten. Das RUD-Cockpit überwacht aber nicht nur Entaschungsanlagen, sondern auch andere Anwendungen, wie an Horizontal- und Vertikalförderern in Becherwerken. Das Analyse-Tool von RUD passe aber quasi für jede Art von Förderer.

Bei den meisten Entaschungsanlagen (und anderen Förderern) beruht der Zeitpunkt für einen Kettenaustausch auf reiner Erfahrung, weiß RUD. Vielleicht könnte in manchen Fällen die Kette aber noch einige Zeit weiter genutzt werden. Doch aus Angst vor einem Ausfall der Anlage wird die Kette von vielen Unternehmen standardmäßig alle zwei Jahre ausgetauscht. Das Cockpit hingegen messe den effektiven Verschleiß und spare – auf die Jahre gesehen – den Betreibern Kosten, wenn die Kette noch etwas länger in Betrieb bleibt. Kurzum: Das RUD Cockpit ermöglicht Kohlekraftwerken und auch anderen Unternehmen, bei denen Schüttgut-Förderanlagen im Einsatz sind, eine faktenbasierte Budgetplanung. Das freut nicht nur die Anlagenbetreiber, sondern auch das Controlling, beendet RUD die Beschreibung.

Wer noch mehr Infos braucht, der kann sich hier umschauen.

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