Maschinensicherheit Neues Verfahren zur Risikobeurteilung

Redakteur: Jan Vollmuth

Der Dienstleister für Technische Dokumentation und CE-Kennzeichnung Kothes bietet ab sofort einen innovativen Neuansatz, der die Erstellung von Risikobeurteilungen für Konstrukteure radikal vereinfacht.

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Risikobeurteilung nach Anforderungsvorlagen: Der effiziente Neuansatz in der Erstellung des wichtigen, gesetzlichen Nachweisdokuments.
Risikobeurteilung nach Anforderungsvorlagen: Der effiziente Neuansatz in der Erstellung des wichtigen, gesetzlichen Nachweisdokuments.
(Bild: © th-photo - Fotolia)

Die Sicherheit von Maschinen und Anlagen ist ein wichtiges Thema für jeden Hersteller. Die von der europäischen Maschinenrichtlinie vorgeschriebene „Risikobeurteilung“ dient als gesetzliches Nachweisdokument im Haftungsfall und ist gleichzeitig ein praktisches Arbeitsinstrument für den Konstrukteur.

Eine Risikobeurteilung ermittelt alle Gefahrenstellen einer Maschine und bewertet die entsprechenden Risiken und deren Absicherungen gemäß den gesetzlichen Vorschriften. Das klassische Verfahren basiert auf einer mitunter sehr komplexen Recherche der im Einzelfall zu beachtenden Normen. Arbeitsaufwand und Vollständigkeit hängen dabei in hohem Maß von Fachwissen und zeitlichen Ressourcen der Konstrukteure ab; daher kann die Qualität der Beurteilung beim Maschinenhersteller personen- und kapazitätsabhängig stark schwanken.

Dienstleister erstellt individuelle Normenliste

Das von Kothes entwickelte Verfahren der „Risikobeurteilung nach Anforderungsvorlagen“ geht neue Wege und vereinfacht den Prozess für den Konstrukteur deutlich. Hierbei erstellt der Dienstleister eine individuelle Normenliste, extrahiert alle sicherheitsrelevanten Anforderungen im Voraus und ordnet sie den Schutzanforderungen nach Maschinenrichtlinie zu.

Auf Basis dieser einfachen Checkliste kann der Konstrukteur die Risikobeurteilung nun bedeutend effizienter erstellen, indem er Schritt für Schritt durch die Anforderungsvorlage geführt wird und die einzelnen Punkte entweder als „erledigt“ bestätigt oder der Liste einen der praktischen Lösungsvorschläge entnimmt. Damit ist sichergestellt, dass keine relevante Normanforderung vergessen wird, und dem Konstrukteur bleibt zeitraubendes Normenstudium erspart.

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