Suchen

Hannover-Messe 2015 Neuronale Schnittstelle

| Redakteur: Frank Jablonski

Mit der modularen und offenen Plattform von Harting können Maschinen, Anlagen, oder Fahrzeuge in Zukunft einfach in digitale Systeme integriert werden.

Firma zum Thema

Mit der modularen und offenen Plattform können Anwender zügig ihre Integrated-Industry-Projekte umsetzen.
Mit der modularen und offenen Plattform können Anwender zügig ihre Integrated-Industry-Projekte umsetzen.
(Bild: Harting)

Künftig wird der Bedarf an Lösungen steigen, die dezentral Aufgaben im Feld übernehmen – Erfassung von Sensordaten, die Orchestrierung von SPS-Systemen oder die Kommunikation mit zentralen IT-Systemen. Harting zeigt am Stand prototypische Anwendungen mit einem Linux-Computer, einem neuronalen Netz aus dem Bereich künstliche Intelligenz und einem RFID-Reader. Der Baukasten aus Hardware-Modulen und Software-Apps kann einfach mit eigener Hard- und Software ergänzt werden. Insbesondere die Virtual-Industrial-Computing-Softwareplattform treibt die Softwareentwicklung und den Betrieb im Feld.

Philip Harting, Harting-Gesellschafter und Vorstand, betont: „Wir verbinden nicht nur physische Systeme mit Daten, Signalen und Power, sondern liefern mit der modularen offenen Plattform eine intelligente dezentrale Schnittstelle, um den Topfloor mit dem Shopfloor digital und vertikal zu verbinden. Vom Sensor in die Cloud und zurück. Diese Entwicklung wird spürbare Impulse geben und unsere Rolle als Wegbereiter von Integrated Industry stärken.“

Harting Technology Group auf der Hannover-Messe 2015: Halle 11, Stand C13

(ID:43325843)