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GFH GmbH auf der Lasys 2018 Nonstop-Laserbearbeitung durch schnelle Software

| Redakteur: Peter Königsreuther

Zu ihrem Lasys-Auftritt präsentiert die GFH GmbH aus Deggendorf eine, wie es heißt, besonders schnelle Software mit intuitivem Userinterface für die Optimierung von Laseranlagensteuerungen. Stillstände sollen damit passé sein. Halle 4, Stand B34.

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Die Anwendersoftware „GL.control“ in der neuesten – der siebten – Generation von GFH bietet die Möglichkeit, sämtliche Module anzusteuern und miteinander zu kombinieren. Realisiert wird dies durch einen Multitouchmonitor, der sich bequem per Hand oder Touch-Pen bedienen lässt, wie es heißt. Zu erleben auf der Lasys 2018 in Halle 4 am Stand B34. Das bringe deutlichen Schwung in die Laserbearbeitung und vermeide Stillstände der Anlagen.
Die Anwendersoftware „GL.control“ in der neuesten – der siebten – Generation von GFH bietet die Möglichkeit, sämtliche Module anzusteuern und miteinander zu kombinieren. Realisiert wird dies durch einen Multitouchmonitor, der sich bequem per Hand oder Touch-Pen bedienen lässt, wie es heißt. Zu erleben auf der Lasys 2018 in Halle 4 am Stand B34. Das bringe deutlichen Schwung in die Laserbearbeitung und vermeide Stillstände der Anlagen.
(Bild: GFH GmbH)

Um den wachsenden Anforderungen bei der Lasermikrobearbeitung gerecht zu werden, muss die Steuerungssoftware einer Lasermikrobearbeitungsanlage ständig auf dem neuesten Stand gehalten werden, so GFH. Sei im Zuge der Bedienung die Programmierung neuer Arbeitsschritte erforderlich, müssten die betreffenden Anlagen oft angehalten werden. Außerdem, so GFH, erfolgt die Einstellung neuer Parameter meist umständlich über verschiedene Eingabegeräte. In der dafür benötigten Zeit könnten folglich weniger Werkstücke bearbeitet werden, was einen geringeren Umsatz bedeute. Mit der neuen Steuerungssoftware „GL.control“ in der Version 7 lassen sich nun sämtliche Arbeitsschritte, von der Replikaerstellung bis zur Festlegung komplexer Laserbewegungen, wie es heißt, bequem von einem Multitouchmonitor aus durchführen und überwachen. Durch das neuartige „GL.offline-tool“ sei es außerdem möglich, neue Sequenzen unabhängig von der Anlage auf einem externen PC zu programmieren und über das gemeinsame Netzwerk zu übertragen.

Alle Arbeiten per Touchscreen steuerbar

„Damit die Steuerung unserer Maschinen und das Kompilieren von Maschinendaten in einer einzigen Lösung vereint sind, haben wir unsere Bediensoftware GL.control grundlegend erweitert und optimiert“, berichtet Florian Lendner, Mitglied der Geschäftsleitung von GFH. Die Software lässt sich nach Aussage von Lendner nun mit allen aktuellen Prozessoren betreiben und kann auf jedes System mit Windows 7 oder höher aufgespielt werden. Dadurch beschleunige sich auch das Erstellen der Laserprogramme.

Das anvisierte Ziel bei der Entwicklung war es, eine geeignete Mensch-Maschine-Schnittstelle zu schaffen, über die alle Subsysteme der Anlage von einem zentralen Interface bedient werden können, so Lendner. Die Anwendersoftware in der Version 7 biete nun die Möglichkeit, sämtliche Module anzusteuern und miteinander zu kombinieren. Realisiert werde das durch einen Multitouchmonitor, der sich bequem per Hand oder Touch Pen bedienen lasse. Mithilfe des personalisierten Touch-Pen kann außerdem der Operator identifiziert werden ,so GFH. Die Rechtevergabe erfolge entsprechend des verwendeten Touch-Pen automatisch ohne zusätzliche Passworteingabe. Lendner merkt dazu an, dass in der Vorgängerversion die CNC-Maschine noch separat über eine konventionelle Hardwaretastatur gesteuert werden musste.

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