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Burgsmüller auf der EMO Hannover 2017 Nur 7 µm Flankendurchmessertoleranz

Redakteur: Helmut Klemm

Burgsmüller stellt auf der EMO Hannover 2017 eine Wirbelmaschine vor, die mit einer Bearbeitungslänge von 6250 mm mit hoher Präzision beim Hartwirbeln von Kugelgewindespindeln arbeitet.

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Auch solche Wirbelmaschinen tragen dazu bei, die im Wettbewerb beim Zerspanen erzwungene Flexibilität zu gewährleisten.
Auch solche Wirbelmaschinen tragen dazu bei, die im Wettbewerb beim Zerspanen erzwungene Flexibilität zu gewährleisten.
(Bild: Burgsmüller)

Burgsmüller stellt die Wirbeltechnik in den Mittelpunkt, die von dem Unternehmen in entscheidenden Beiträgen mitentwickelt wurde. Diese Technologie trage in erheblichem Maße dazu bei, die im Wettbewerb auch beim Zerspanen erzwungene Flexibilität zu gewährleisten, sagt Jens Biel, Geschäftsführer bei Burgsmüller.

Das gilt laut Biel ganz besonders für die neue Wirbelmaschine WM 250 – 8000 mit einer Bearbeitungslänge von 6250 mm, die eine hohe Präzision beim Hartwirbeln von Kugelgewindespindeln ermöglicht. Auf der gesamten Bearbeitungslänge sei die Flankendurchmessertoleranz nicht größer als ± 7 µm, heißt es. Eine Prismenführungslünette greift und zentriert das freie Ende des Stangenmaterials, hält aber die Spindelachse zum Durchschieben des Stangenmaterials frei. Das „Einfädeln“ in den bereits gewirbelten Gewindegang beim Nachsetzverfahren wird messtechnisch überwacht.

Die Burgsmüller GmbH treffen Sie auf der EMO Hannover in Halle 26 auf Stand E38.

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