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Gesteigerte Produktionsleistung und Effizienz Nutzerorientiertes Erlebnis erleichtert die digitale Transformation

Die digitale Transformation liefert die notwendigen Daten, die Fertigungseffizienz zu steigern. Ein positives Nutzererlebnis der Belegschaft gibt der Digitalisierung zusätzlichen Schub. Und wie? Beispiele aus dem digitalsten Land der Welt – Estland.

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Mit seiner OEE Software-Lösung (Overall Equipment Effectiveness) für Gesamtanlageneffektivität ermöglicht Evocon Einblicke in Echtzeit in die Produktionsleistung. Sie reichen von automatischer Datenakquisition von Maschinenparametern, über Qualitätskontrollen, Ermittlung von Engpässen und Stillstandzeiten, bis hin zu akkurater Produktionsplanung und weltweitem Benchmarking.
Mit seiner OEE Software-Lösung (Overall Equipment Effectiveness) für Gesamtanlageneffektivität ermöglicht Evocon Einblicke in Echtzeit in die Produktionsleistung. Sie reichen von automatischer Datenakquisition von Maschinenparametern, über Qualitätskontrollen, Ermittlung von Engpässen und Stillstandzeiten, bis hin zu akkurater Produktionsplanung und weltweitem Benchmarking.
(Bild: Evocon)

Die vierte industrielle Revolution, die digitale Transformation, wird die Zukunft der Fertigungsindustrie prägen, mit Lösungen und Enabler-Technologien wie IoT, Cloud, 5G, künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen. Dadurch werden viele Aspekte der Fertigung mobiler, digitaler und vernetzter sein - und weniger standortgebunden. Dabei ist es entscheidend, einerseits die Integrität und Vertrauenswürdigkeit komplexer Digitalsysteme sicherzustellen, und andererseits mit dem nutzerzentrierten, menschlichen Aspekt zu verbinden, was im Verlauf der industriellen Entwicklung oft vernachlässigt worden ist.

Eine große Herausforderung für deutsche Unternehmen ist, geeignete Mitarbeiter zu finden, die die notwendigen Fähigkeiten mitbringen, um digitale Prozesse auf- und umzusetzen, also IT-Beratung, Sicherheit, Entwicklung, Implementierung und Betrieb oder Vernetzung. Der DESI, der EU-weite Digital Economy and Society Index, hat ermittelt, dass dieses Problem große Unternehmen sowie KMU betrifft. Jeder zweite Mittelständler ist offen, auf externe Experten zu setzen. Hierfür sieht der DESI Finnland, Schweden und Estland hinsichtlich Humankapital am weitesten fortgeschritten.

Estland, so groß wie Niedersachsen, hat eine der fortschrittlichsten digitalen Gesellschaften der Welt aufgebaut. Was Mitte der 90er Jahre mit der Digitalisierung des Verwaltungs- und anschließend des Bildungswesens begann, dem so genannten "Tigersprung", hat sich in Wirtschaft und Industrien fortgesetzt. Heute exportiert Estland seine Industrie-4.0-Lösungen in über 120 Länder der Welt.

Nutzerorientiertes Erlebnis erleichtert die digitale Transformation

Die digitale Transformation hilft Unternehmen, Daten über Herstellungsprozesse zu erheben, zu analysieren und in Informationen für eine gesteigerte Produktivität umzuwandeln. Mehr Daten bedeuten bessere Entscheidungen und feiner abgestimmte Produktionsprozesse, um die Fertigungseffizienz zu steigern und Kosten zu senken.

Die Akzeptanz und Effizienz digitaler Produkte ist eng an die Handhabung und Anwendererfahrung gekoppelt. Ein gutes, nutzerorientiertes Erlebnis hilft den Anwendern, bestimmte Aufgaben schneller auszuführen oder weniger Fehler zu machen. Das User-Experience-Design oder UX-Design sorgt für die intuitive Nutzung eines digitalen Produkts, und das User-Interface-Design (UI-Design), dass es gut aussieht.

Gesteigerte Produktionsleistung und Effizienz

Martin Lääts, Head of Design und Service bei Evocon.
Martin Lääts, Head of Design und Service bei Evocon.
(Bild: Evocon)

Martin Lääts, Head of Design and Service des estnischen Softwareentwicklers Evocon, beobachtet, dass der nutzerorientierte Aspekt in der industriellen Produktentwicklung oft vernachlässigt wird. „Um Fertigungsdaten zu verstehen, sollte man kein IT-Studium absolviert haben müssen. Mit einfacheren und intuitiveren UX/UI-Lösungen ist es möglich, die Daten mit der gesamten Organisation zu teilen und so die Tür für Verbesserungen und Innovationen zu öffnen.

Mit seiner OEE Software-Lösung (Overall Equipment Effectiveness) für Gesamtanlageneffektivität ermöglicht Evocon Einblicke in Echtzeit in die Produktionsleistung. Sie reichen von automatischer Datenakquisition von Maschinenparametern, über Qualitätskontrollen, Ermittlung von Engpässen und Stillstandzeiten, bis hin zu akkurater Produktionsplanung und weltweitem Benchmarking. „Häufig können unsere Kunden innerhalb weniger Monate eine Produktivitätssteigerung von 15 % erzielen“, sagt Lääts.

Software-Lösungen aus Estland unterstützen deutsche Unternehmen

Die Anwendungen der OEE-Software reichen von der Lebensmittelindustrie bis hin zur Optimierung von CNC-Maschinen in der Metallindustrie. „14 verschiedene Industrien bedienen wir momentan mit unserer standardisierten Lösung - in 18 Sprachen und mehr als 50 Ländern“, erläutert Lääts. „Obwohl jedes Unternehmen in gewisser Weise einzigartig ist, sind ihre Probleme oft sehr ähnlicher Natur, und man kann sie mit unserer standardisierten Soft- und Hardware lösen."

Einer der deutschland- und europaweiten Kunden von Evocon ist zum Beispiel Saint-Gobain Weber, ein führender Hersteller von Mörteln, Fassaden-, Wand- und Boden-Baustoffen sowie Abdichtungslösungen, mit Hauptsitz in Paris und einer Niederlassung in Düsseldorf. Einer der Prozesse, bei denen die Software zum Einsatz kommt, ist die Abfüllung verschiedener Mörtelmischungen. Dabei erfassen Sensoren Echtzeit-Informationen aus dem Produktionsprozess und das System liefert visuelles Feedback an den Fertigungsbereich und verwertbare Daten an die Teams vom Produktionsmanagement. Evocon ist das bevorzugte Verbesserungstool für die Fertigungsbetriebe, da es einfach zu bedienen und zu implementieren ist und gleichzeitig schnelle Ergebnisse bei der Steigerung der Produktionseffizienz liefert.

Die Erfahrung von Evocon zeigt, dass die einfachsten Software-Lösungen am besten funktionieren. Die OEE-Software lässt sich auch in andere Systeme integrieren, zum Beispiel ERP. Für seine Software wurde Evocon 2019 mit dem Preis ‚Design Implementer of the Year‘ ausgezeichnet. Er ist Teil des estnischen Entrepreneurship Award, dem ältesten Unternehmenspreis des Landes.

Einfacher Zugang zu Lösungen aus Estland

Leana Kammertöns, Export Advisor bei Enterprise Estonia in Berlin.
Leana Kammertöns, Export Advisor bei Enterprise Estonia in Berlin.
(Bild: Mit seiner OEE Software-Lösung (Overall Equipment Effectiveness) für Gesamtanlageneffektivität ermöglicht Evocon Einblicke in Echtzeit in die Produktionsleistung. Sie reichen von automatischer Datenakquisition von Maschinenparametern, über Qualitätskontrollen, Ermittlung von Engpässen und Stillstandzeiten, bis hin zu akkurater Produktionsplanung und weltweitem Benchmarking.)

Leana Kammertöns, Export Advisor bei Enterprise Estonia in Berlin, betont, dass der nutzerzentrierte Ansatz das Alleinstellungsmerkmal der estnischen Anbieter von digitalen Lösungen ist. „Sie arbeiten agil und schnell, wodurch sie Software rascher entwickeln und testen können und Probleme ihrer Kunden in kürzerer Zeit beheben.“ Estnische Unternehmen sind exportorientiert und richten ihre Produkt- und Serviceprozesse von Anfang an international aus, um sie leicht entsprechend des Bedarfs weitaus größerer, international wirkender Organisationen zu skalieren.

Unternehmen, die in der Phase der digitalen Transformation sind, profitieren von der räumlichen Nähe Estlands zum deutschen Markt, das heißt von kurzen Lieferwegen und -zeiten. Auch die Rechtssicherheit ist gegeben durch die EU-weit identischen Gesetze. Leana Kammertöns: "Unsere deutschsprachige Website tradewithestonia gibt anhand von Fallstudien einen kompakten Einblick in die smarten Lösungen für verschiedene Branchen. Für die direkte Ansprache sind unsere Büros in Nürnberg und Berlin erreichbar."

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