Heimerle + Meule Nutzung von Synergiepotenzialen ermöglicht Schnelligkeit, Flexibilität und Effizienz

Redakteur: Kirsten Nähle

Gegründet 1845, ist Heimerle + Meule nach eigener Aussage Deutschlands älteste Gold- und Silberscheideanstalt. Heute entwickelt, produziert und vertreibt das Unternehmen ebenso Edelmetall-Halbzeuge für die Elektro- und Elektronikindustrie, für die Branchen Medizintechnik und Telekommunikation und für den Automotive-, Audio- und Hifi-Bereich.

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Mittels CNC-Technik werden Drähte, Bänder, Stangen und Rohre im kontinuierlichen Stranggussverfahren gegossen und weiterverarbeitet.
Mittels CNC-Technik werden Drähte, Bänder, Stangen und Rohre im kontinuierlichen Stranggussverfahren gegossen und weiterverarbeitet.
(bild: Heimerle-Meule)

Daneben sei das Unternehmen ein bedeutender Anbieter für die Schmuck- und Dentalindustrie. Die Nutzung der Synergiepotenziale aus den verschiedenen Produktbereichen, wie auch dem Edelmetall-Recycling und -Handel, ermögliche es, schnell, effizient und flexibel zu agieren.

Mit ihrem nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifizierten QM-System stehe der Aussteller auf der Messe Stanztec 2012 weltweit für einen hohen Qualitätsstandard und Kompetenz. Drähte, Bänder, Stangen und Rohre werden vom Unternehmen mithilfe der CNC-Technik im kontinuierlichen Stranggussverfahren gegossen und weiterverarbeitet. In der Oberflächenveredelung reiche das Spektrum von Materialbeschichtungen in der Bandgalvanik bis hin zur Gestellgalvanik.

Der Edelmetall-Kreislauf steht beim Aussteller, wie er betont, im Mittelpunkt. Aus edelmetallhaltigen Reststoffen werde „das Beste“ zurückgewonnen – dies gelte für das klassische Scheidgut, das Gekrätz, für Bäder, Lösungen und Sparspülen und den NE-Metallschrott.

Heimerle + Meule auf der Stanztec 2012: Halle GS, Stand D-49

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