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RCT Reichelt Chemietechnik O-Ringe aus Elastomeren

| Redakteur: Carmen Kural

O-Ringe, auch bekannt als „Nullringe“ oder „Rundringe“, sind ringförmige Dichtungselemente, die für gewöhnlich zur Abdichtung von zwei planen Flächen dienen.

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Bei der Auswahl eines O-Rings sollte man unbedingt auf die richtige Materialzusammensetzung und passende Dimensionierung achten.
Bei der Auswahl eines O-Rings sollte man unbedingt auf die richtige Materialzusammensetzung und passende Dimensionierung achten.
(Bild: RCT Reichelt)

Müssen etwa die Flanschflächen von Rohrverbindungen gegeneinander abgedichtet werden, kommen O-Ringe zum Einsatz. Sie bilden eine Barriere und egalisieren durch ihre Elastizität die Unebenheiten der Dichtflächen. Das sei nötig, da industriell im Toleranzbereich gearbeitet wird. Wie Reichelt Chemietechnik mitteilt, sind vollständig plane und somit selbst abdichtende Flächen technisch nicht realisierbar, unvermeidbare Unebenheiten müssen also anderweitig abgedichtet werden.

Als Material für O-Ringe eignen sich vor allem Elastomere, so das Unternehmen weiter. Elastische, formfeste Kunststoffe, die sich unter reversibler Krafteinwirkung verformen und nach deren Ablassen wieder in die ursprüngliche Form zurückkehren. Hergestellt werden die Dichtungen durch Spritzgießen oder Formpressen als nahtlose Normteile gemäß DIN ISO 3601.

Die Dichtungselemente kommen in zahlreichen Variationen zum Einsatz. Bei der Auswahl eines O-Rings sollte man jedoch unbedingt auf die richtige Materialzusammensetzung und passende Dimensionierung achten – nur so seien Dichtheit und Verschleißbeständigkeit garantiert.

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