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Bohrwerke/Fräswerke Pama peilt Umsatzsteigerung von rund 50% an

| Redakteur: Bernhard Kuttkat

Ettore Batisti, Präsident und CEO der Pama S.p.A. in Rovereto/Italien, hat auf der EMO Hannover 2007 ein ehrgeiziges Ziel verkündet, das er seiner Vertriebsmannschaft gesetzt hat: „Bis zum Jahr 2010 soll der Umsatz von derzeit 80 Mio. auf rund 120 Mio. Euro steigen.“ Und er ist sicher, dass dieses Ziel auch realisiert werden kann, weil Pama führend auf dem Markt für Bohr- und Fräswerke ist.

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Ettore Batisti, Präsident und CEO von Pama in Rovereto/Italien: „Wir investieren jährlich 7% unseres Umsatzes in Forschung und Entwicklung.“ Bild: Kuttkat
Ettore Batisti, Präsident und CEO von Pama in Rovereto/Italien: „Wir investieren jährlich 7% unseres Umsatzes in Forschung und Entwicklung.“ Bild: Kuttkat
( Archiv: Vogel Business Media )

In Deutschland peilt die Tochtergesellschaft Pama GmbH in Mainz für dieses Jahr einen Umsatz von 30 Mio. Euro an. „Jährlich investieren wir etwa 7% unseres Umsatzes in Forschung und Entwicklung“, hebt Batisti hervor. Derzeit steht vor allem die Weiterentwicklung der Maschinen-Peripherie auf der Agenda seiner Entwicklungsmannschaft, um die Flexibilität und den Automationsgrad der Bohr- und Fräswerke zu steigern.

Das Produktportfolio des Unternehmens umfasst die Platten-Bohr- und Fräswerke mit Traghülse Speedram, die Kreuzbett-Bohr- und Fräswerke Speedmat, die Bearbeitungszentren Speedcenter sowie Dreh- und verfahrbare Tische mit einer Tragfähigkeit von 25 bis 250 t, die sowohl für Einzel- als auch für Serienproduktion einsetzbar sind.

Auf der Messe präsentiert Pama ein schnelles Platten-Bohr- und Fräswerk mit Palettenwechselsystem. Die Maschine ist ausgelegt für eine möglichst hohe Produktivität. Für eine optimierte Bearbeitung sorgen ein Bohrspindeldurchmesser von 160 mm und eine Spindelleistung von 46 kW.

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