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Phoenix Contact Phoenix Contact steigt bei Cybersecurity-Firma ein

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Reinhold Schäfer

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(Bild: Phoenix Contact)

Die Phoenix Contact Innovation Ventures GmbH hat sich mit Wirkung vom 21.9.2016 an dem niederländischen Unternehmen Securitymatters B.V. beteiligt. Das in Eindhoven ansässige Unternehmen sei ein führender Anbieter von Cybersecurity-Lösungen für industrielle Steuerungen.

Seit ihrer Einführung im Jahr 2013 vertreibt Securitymatters international die Plattform für Netzwerkmonitoring und Anomalieerkennung, Silentdefense. Anwendungsfelder sind die Energieerzeugung, -übertragung und -verteilung, die Wasserversorgung, Infrastrukturlösungen, Chemie, Öl und Gas sowie die industrielle Produktionstechnik.

Großes Marktpotenzial an Cybersecurity-Lösungen

„Securitymatters bietet Lösungen für den Bereich der kritischen Infrastruktur und Industrie 4.0. Besonders im industriellen Umfeld gibt es ein großes Marktpotenzial, wo schon heute Bedarf an Cybersecurity-Lösungen besteht. Das Angebot von Securitymatters passt perfekt zu der Expertise von Phoenix Contact, insbesondere bei Industrie 4.0“, so Marcus Böker, Geschäftsführer von Phoenix Contact Innovation Ventures.

Im Investorenkonsortium sind neben Phoenix Contact Innovation Ventures und Robert Bosch Venture Capital auch KPN Ventures (Niederlande) und Emerald Technology Ventures (Schweiz) vertreten. Die Schweizer Gesellschaft war führend bei der Beteiligung der vier Unternehmen. Phoenix Contact Innovation Ventures hält eine Minderheitsbeteiligung an Securitymatters.

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