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Teilemanagement

Praxisbezogenes Handbuch zum C-Teile-Management

| Redakteur: Gary Huck

Würth gibt ab Mitte Juli 2019 das Fachbuch „C-Teile-Management. Gestern – Heute – Morgen“ heraus. Der Autor des Buches, Christian Schorndorfer, war für fast 20 Jahre beim Unternehmen angestellt.

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„C-Teile-Management. Gestern – Heute – Morgen“ informiert über praxisbezogene und ganzheitliche Lösungen.
„C-Teile-Management. Gestern – Heute – Morgen“ informiert über praxisbezogene und ganzheitliche Lösungen.
(Bild: Würth)

Das Buch soll, als Nachschlagewerk zum Thema C-Teile-Management, für Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner produzierender Unternehmen sowie Schulen, Universitäten und Hochschulen geeignet sein. Der Autor vermittelt laut Würth die Entwicklung des C-Teile-Managements und der damit verbundenen Technologien im Industriesektor. Außerdem stelle er das Spektrum eines ganzheitlichen C-Teile-Management-Ansatzes für Produktions- und Betriebsmittel dar. Markt- und Branchentrends sowie Zukunftsvisionen würden ebenfalls beleuchtet werden.

Kosteneinsparung durch automatisierten Einkauf

Das C-Teile-Management habe nicht den besten Ruf. Es scheint oft attraktiver, sich mit den A-Teilen, die mit geringer Stückzahl viel Umsatz generieren, zu beschäftigen, heißt es von Würth. Es scheine nur logisch, sich den 20 % der Artikel zuzuwenden, die 80 % des Umsatzes ausmachen und nicht den 50 %, die nur 5 % des Umsatzes generieren. Außerdem müssten viele C-Teile per Einzelbestellung beschafft werden, was den logistischen Aufwand erhöht. Nach Angaben des Autors lohnt sich aber gerade deswegen eine genauere Analyse des C-Teile-Segments. Eine sinnvolle Minimierung des Artikelspektrums und -bestands, verbunden mit einer Clusterung der Artikel, könne Wege minimieren und die Organisation der Logistik vor Ort erleichtern. Eine Gesamtbetriebskosten-Analyse komme jedoch trotzdem häufig zu dem Ergebnis, dass es sich lohnt, das C-Teile-Management Spezialisten anzuvertrauen. Kombiniert mit einem automatisierten Einkauf resultiere das oft in Einsparungen und mehr Sicherheit in der Logistik.

Würth geht davon aus, dass das Internet der Dinge (IoT) in diesem Segment sogar seine erste konsequente Umsetzung finden könnte. Intelligente Kästen, die eigenständig Nachschub ordern, wären ein gutes Beispiel dafür. Als Königsdisziplin der Teilelogistik liefere das C-Teile-Management den Schlüssel zur Prozess- und Versorgungssicherheit für Produktion und Instandhaltung. „C-Teile-Management. Gestern – Heute – Morgen“ ist ab Mitte Juli beim Swiridoff-Verlag erhältlich.

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