Personal

Praxisorientiertes Führungswissen macht den Industriemeister

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Die Führungsspanne eines Industriemeisters bei Merck umfasst teilweise bis zu 50 Mitarbeiter. Das Programm unterstützt die Beteiligten ganz pragmatisch bei der Bewältigung ihrer häufig als schwierig empfundenen Rolle „zwischen den Stühlen“, also im Spannungsfeld von einerseits Vorgesetztem, andererseits Kumpel und langjährigem Kollegen.

Bei der Akzeptanz des Maßnahme spielt das erste Modul des Curriculums sicherlich eine herausragende Rolle: Mithilfe des „Insights-Modells“ werden dabei der eigene Führungsanspruch sowie die Bedürfnisse anderer gründlich hinterfragt. Die Idee, dass verschiedene Menschen verschieden ticken, wird auf diese Weise anschaulich vermittelt und erhöht bei den Teilnehmern in der Regel die Bereitschaft, sich mit Sachverhalten aus Psychologie und Menschenführung intensiver zu befassen.

Problembewältigung und allgemeines Miteinander werden einfacher

Die Vorgesetzten der Meister spüren bei den Absolventen eindeutig eine Entwicklung. Man habe heute ein gemeinsames Verständnis von Führungsthemen und spreche die gleiche Sprache. Der Dialog über Themen und das Angehen von Problemen sei einfacher geworden, so die Rückmeldung. Insgesamt hat sich das allgemeine Miteinander positiv entwickelt, so die Beobachtung. Man ist sich einig: Das Selbstverständnis "Ich bin Führungskraft" sei bei Absolventen der Weiterbildung deutlich gewachsen. Mit der Meisterqualifizierung hat auch im Werk eine neue Methodik bei der Führung Einzug gehalten.

Unternehmenswerte finden Berücksichtigung

Eine der Stärken der Meisterqualifizierung liegt in ihrer großen Nähe zu den aktuellen Anforderungen an den Teilnehmerkreis. In das Curriculum fließen kontinuierlich Impulse ein sowohl seitens der Teilnehmer als auch deren Vorgesetzten, der Experten der Weiterbildungsabteilung, der involvierten Trainer oder Basisvorgaben resultierend aus den Werten des Unternehmens ein.

Der „Merck Kompetenz Kompass“ beispielsweise, der im Jahre 2008 eingeführt wurde, umfasst unter anderem Punkte wie Teamarbeit, Kundenorientierung, Mitarbeiterführung oder überzeugende Kommunikation. Diese sind durchgängig in der Meisterqualifizierung wiederzufinden. Das Programm ist praxisnah und zugleich fest im Wertegefüge des Unternehmens verankert.

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