Werkzeugmaschinen-Forschung PZH vereinbart Kooperation mit koreanischen Maschinenbauern

Redakteur: Stéphane Itasse

Das Produktionstechnische Zentrum Hannover und das renommierte koreanische Forschungsinstitut für Maschinenbau & Werkstofftechnik haben einen Vertrag für eine Forschungskooperation unterzeichnet. Das KIMM gilt als renommiertestes ingenieurwissenschaftliches Forschungsinstitut Südkoreas, wie die Leibniz-Universität Hannover mitteilt.

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Mit ihren Unterschriften starteten Dr. Sang-Chun Lee, Präsident des Korea Institute of Machinery & Materials (KIMM), und Prof. Berend Denkena, Vorstandsmitglied des Produktionstechnischen Zentrums (PZH) der Leibniz Universität, den gegenseitigen Austausch von Ideen, Forschungsergebnissen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

An den zwei Standorten des KIMM in Daejeon und Changwon arbeiten 270 Forscherinnen und Forscher; ebenso viele sind an den sechs Instituten des PZH beschäftigt. Auch in der Ausrichtung der wissenschaftlichen Ziele gibt es große Gemeinsamkeiten, heißt es. Beide Einrichtungen setzen einen Schwerpunkt auf Forschung und Entwicklung neuer Werkstoffe und optimierter Fertigungsverfahren und -prozesse, beide suchen aber auch die enge Zusammenarbeit mit der Industrie.

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