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Recht

Rechtzeitig auf die neue Maschinenrichtlinie vorbereiten

24.08.2007 | Redakteur: Ulrike Gloger

Verantwortliche müssen sich schon jetzt mit der neuen Maschinenrichtlinie auseinandersetzen. Bild: TÜV Rheinland Akademie
Verantwortliche müssen sich schon jetzt mit der neuen Maschinenrichtlinie auseinandersetzen. Bild: TÜV Rheinland Akademie

Köln/Berlin (ug) – Hersteller und Betreiber müssen sich rechtzeitig auf Änderungen vorbereiten, die die neue Maschinenrichtlinie mit sich bringt. Die neue Richtlinie muss zwar erst ab dem 29. Dezember 2009 endgültig angewendet werden. Doch wie der TÜV Rheinland meldet, müssen sich Verantwortliche aus Qualitätsmanagement, Entwicklung, Konstruktion und Instandhaltung jetzt schon vorbereiten.

Die Umstellungen im Bau und Betrieb der Maschinen sowie in der Qualitätssicherung dürften lange Zeit in Anspruch nehmen, begründet der TÜV. Vor gut einem Jahr wurde die neue Maschinenrichtlinie 2006/42/EG veröffentlicht. Sie dient der Vereinheitlichung der technischen Vorschriften in der Europäischen Union und bringt eine Reihe von wichtigen Änderungen mit sich.

So werden zum Beispiel mehr technische Produkte als bisher unter die Richtlinie fallen. Zudem sollen Prüfdokumente länger aufbewahrt werden. Die Richtlinie gilt für Maschinen aller Art, Sicherheitsbauteile, Lastaufnahmemittel, Ketten, Seile, Gurte, Baustellenaufzüge, auswechselbare Ausrüstungen und abnehmbare Gelenkwellen.

Für Arbeitgeber, Betreiber und Hersteller bietet die TÜV Rheinland Akademie eintägige Seminare an, die über die wichtigsten Aspekte und Anwendungsbereiche der neuen Maschinenrichtlinie informieren. Die Kurse finden am 18. Oktober 2007 in Hannover, am 22. November 2007 und am 29. Februar 2008 in Kaiserslautern, am 22. Januar 2008 in Köln und am 28. Feb-ruar 2008 in Stuttgart statt.

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