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Composites Europe 2014 Rekordverdächtige Composites Europe in Düsseldorf in Sicht

| Autor / Redakteur: Peter Königsreuther / Peter Königsreuther

Zum 9. Mal öffnet die Composites Europe zwischen dem 7. und 9. Oktober 2014 wieder die Tore. Diesmal ist Düsseldorf der Schauplatz für die Präsentation der Faserverbundwerkstoff-Welt, vom Rohstoff bis zum Endprodukt. Der Veranstalter erwartet, dass der Erfolg alle bisherigen übertrifft.

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Hightec-Ideen entlang der gesamten Compositefertigungskette auf der Composites Europe 2014. Auch der Freizeitsektor ist gut vertreten.
Hightec-Ideen entlang der gesamten Compositefertigungskette auf der Composites Europe 2014. Auch der Freizeitsektor ist gut vertreten.
(Bild: Reed Exhibitions )

Zwei mit Spezial-Know-how befüllte Hallen erwarten die Besucher der diesjährigen Composites Europe auf dem Messegelände in Düsseldorf. Der Zustrom von interessiertem Fachpublikum soll in diesem Jahr die 10.000er-Marke deutlich überschreiten, wie die Veranstalter berichten. Waren es letztes Jahr in Stuttgart noch knapp über 9000 Besucher, was bereits damals einen Zuwachs von 30 % bedeutete, so sollen sich in 2014 mindestens 11.000 Besucher die geballten Faserverbund-Information zunutze machen. Das wäre ein Zugewinn von etwa 20 % zum Vorjahr.

Auch von Seiten der Aussteller unterstreicht ein Mehr von knapp 40 Beteiligten das Messekonzept und den offensichtlichen Wert mit dabei zu sein: Diesmal sind es 440 Aussteller, die ihre Compositekompetenz dem Publikum präsentieren werden.

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Informativer Compositeherbst in rheinischen Gefilden

Was erwartet die zahlreichen Interessenten im Weltmeisterschaftsjahr 2014 in der Rheinmetropole? Der Veranstalter hat das Konzept so angelehnt, dass sowohl der Konstrukteur und der Einkäufer als auch der Manager zufrieden sein werden, wie es weiter heißt. Die Aussteller knüpfen die komplette Wertschöpfungskette für die wichtigsten Faserverbundwerkstoff-Sektoren, wie den Automotivebereich, die Aerospaceindustrie, das Transportwesen auf Schiene und Straße, die Windenergie, den Bausektor sowie die Freizeitbranche, und nicht zuletzt bietet die Messe auch dem Schiffbau eine Plattform. Extras sollen das Ausstellerprogramm ergänzen, sagt der Veranstalter.

In Foren und auf Sonderschauen, wie dem ganz neu installierten „Bio-based Pavilion“ und der zweiten Premiere, der „Industry-meets Science“-Area, blickt die Messe außerdem in die Compositezukunft. Mit dem internationalen Composites-Forum biete die Messe ein spannendes Vortragsprogramm, das vom VDMA-Forum Composite Technology und seinen Mitgliedsunternehmen, dem Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) und weiteren Ausstellern gestaltet wird. Ein Schwerpunkt wird dabei die Produktionstechnik in der Compositefertigung sein. Referate informieren über die Automatisierung von Logistikabläufen, die Preformproduktion, die wirtschaftliche Herstellung thermoplastischer Strukturbauteile sowie Verbindungstechniken für die Großserie. Der Besuch des Forums ist für Messebesucher frei.

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