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Interpack 2011

RFID-Etikettierung im Kleinstbereich

08.04.2011 | Redakteur: Claudia Otto

Der RFID-Druckspender beschreibt ein 4 bis 5 mm schmales Smart Label mit den nötigen Informationen. Bild: Bluhm Systeme
Der RFID-Druckspender beschreibt ein 4 bis 5 mm schmales Smart Label mit den nötigen Informationen. Bild: Bluhm Systeme

Der Kennzeichnungsspezialist Bluhm Systeme GmbH stellt auf der Interpack 2011 in Düsseldorf den neuen Spine Tag RFID-Druckspender vor. Dabei handelt es sich um ein Kennzeichnungssystem für besonders schmale und flache Bauteile oder Teile mit Nut und Feder oder Einfräsungen, die auch Jahre nach dem Einbau oder der Verarbeitung noch identifizierbar seien.

Das System sei zum Beispiel einsetzbar in der Fenster- und Türenherstellung, in der Bau- und Möbelindustrie sowie im Fahrzeug- und Flugzeugbau oder in der Elektroindustrie. Der RFID-Druckspender beschreibe ein gerade einmal 4 bis 5 mm schmales Smart Label mit den notwendigen Informationen und spende es positionsgenau in die Nut oder Einfräsung.

Informationen für die Bearbeitungsmaschinen

Durch die versteckte Position werde das Erscheinungsbild des Produkts nicht gestört. Der RFID-Transponder sei vor jeglicher Beschädigung geschützt. Das Produkt könne danach beliebig weiter bearbeitet werden.

Auch die Bearbeitungsmaschinen können Informationen auslesen und sich auf die nächsten Bearbeitungsschritte einstellen. Im weiteren Ablauf sei in Verbindung mit der RFID Kennzeichnung auch die Steuerung aller Logistikabläufe machbar.

Bluhm Systeme auf der Interpack 2011: Halle 4, Stand E50

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