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IFS Risiken bei Projekten sinken

Redakteur: Carmen Kural

Mithilfe spezieller Businesssoftware lassen sich effiziente Fertigungsprozesse implementieren und serviceorientierte Geschäftsmodelle realisieren.

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Große Datenmengen von Maschinen und Anlagen können in einer Cloud empfangen, verarbeitet und zur operativen Nutzung weitergegeben werden.
Große Datenmengen von Maschinen und Anlagen können in einer Cloud empfangen, verarbeitet und zur operativen Nutzung weitergegeben werden.
(Bild: IFS Deutschland)

Das international operierende Softwareunternehmen IFS, das sich mit Businesssoftware profiliert hat, demonstriert auf der Hannover Messe, wie Unternehmen IoT-Projekte und Industrie-4.0-Anwendungen schnell und mit geringen Risiken realisieren können.

Im Mittelpunkt steht der IoT-Business-Connector von IFS, der in alle Systeme des Hauses integriert ist und gezielt dafür entwickelt wurde, IoT-Projekte zu beschleunigen und ihre finanziellen Risiken zu senken. Er bietet eine Plug-and-Play-Anbindung an die Azure-IoT-Suite von Microsoft und bringt offene Programmierschnittstellen zur Verbindung mit anderen IoT-Plattformen mit.

Unternehmen könnten deshalb große Datenmengen von Anlagen, Maschinen oder Geräten in einer Cloud empfangen, verarbeiten und zur operativen Nutzung an die Systeme von IFS weiterreichen, heißt es. Dort ließen sich dann benutzerdefinierte, halbautomatische oder vollautomatisierte Workflows einrichten.

Mithilfe der ERP-Software Applications und der Field-Service-Management-Software sei es möglich, effizientere Fertigungs-, Wartungs- und Service-Prozesse zu implementieren, und ergänzende Services zu Produkten anzubieten oder sogar komplett neue serviceorientierte Geschäftsmodelle zu realisieren – solche Differenzierungen würden immer wichtiger, betont IFS.

IFS Deutschland auf der Hannover Messe: Halle 7, Stand E26

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